Ihre „Mutmacherwerkstatt“ hat Gisela Sendfeld schon fest im Blick, auch wenn es noch etwas dauert bis zur Eröffnung. © privat
Trauerbegleitung

Eine Mut-Mach-Werkstatt im Schatten der Burg

Gisela Sendfeld glaubt an Wunder. Daran, dass ihr Leben sie mitunter auf wundersame Weise weiterträgt. Wie jetzt wieder, als sie auf ihre „Mut-Mach-Werkstatt“ praktisch gestoßen wurde.

Eigentlich war Gisela Sendfeld aus Wessum auf der Suche nach einer neuen Wohnung, als sie durch Zufall und private Kontakte auf eine alte Schreinerei im Schatten der Burg in Nienborg stieß. Es sei wohl Liebe auf den ersten Blick gewesen, sagt sie. Eine, die plötzlich ein neues Projekt in ihr reifen ließ. Die Idee von einer „Mut-Mach-Werkstatt“. Und daraus ist ein konkretes Projekt geworden:

Eine kleine Anzeige mit großer Wirkung

Exot in Zeiten von Corona

Gestiegener Wunsch nach Begleitung

Über die Autorin

Durchblick am Mittwoch​

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