Ferienbetreuung beim Reitverein sorgt für strahlende Kinderaugen

Reitverein Heek-Nienborg

Nach der monatelangen Corona-Zwangspause sorgte die Ferienbetreuung beim Reitverein St. Georg Heek-Nienborg für strahlende Kinderaugen. Und das gleich aus mehreren Gründen.

Heek

, 25.08.2021, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Nach der langen Corona-Zwangspause sorgte die Ferienbetreuung beim Reitverein Heek-Nienborg für strahlende Gesichter bei den Kindern.

Nach der langen Corona-Zwangspause sorgte die Ferienbetreuung beim Reitverein Heek-Nienborg für strahlende Kinderaugen. © RV Heek-Nienborg

Für die 14 Kinder im Grundschulalter, die Reittrainerinnen sowie Betreuer waren die fünf Tage Sommerferienbetreuung in der Halle des Reitvereins St. Georg Heek-Nienborg ein Stückchen heile Welt. Nach der langen Corona-Zwangspause stand endlich wieder gemeinsam der Kontakt zum Sportpartner Pferd im Mittelpunkt.

Unter den zu diesem Zeitpunkt gültigen Regeln der Coronaschutzverordnung erlebten die Kinder Anfang August in der Reithalle ein abwechslungsreiches Ferienprogramm. Dabei stand natürlich der Umgang mit den Tieren mit allem, was dazugehört, im Mittelpunkt.

Die Pferde standen bei der Ferienbetreuung natürlich im Mittelpunkt.

Die Pferde standen bei der Ferienbetreuung natürlich im Mittelpunkt. © RV Heek-Nienborg

„Daneben standen natürlich auch Reiten und Voltigieren auf dem Plan, bei dem die Kinder erste Einblicke in diese beiden Sportarten gewinnen konnten“, so Louisa Weiper vom Reitverein.

Jetzt lesen

Dass nach der monatelangen Corona-Zwangspause so etwas wieder möglich war, sorgte natürlich nicht nur bei den Kindern, sondern auch im Verein für Zufriedenheit. Schließlich waren das Vereinsleben und der Sport lange Zeit fast komplett zum Erliegen gekommen.

Die Kinder konnten unter fachkundiger Anleitung auch in den Voltigiersport reinschnuppern.

Die Kinder konnten unter fachkundiger Anleitung auch in den Voltigiersport reinschnuppern. © Reitverein

In Kooperation mit der Gemeinde führte der Reitverein die Ferienbetreuung durch, die ohne Zwischenfälle über die Bühne ging. Wenig verwunderlich, dass die Verantwortlichen zufrieden auf die fünf Tage zurückblicken, wie es Louisa Weiper umschreibt.

Lesen Sie jetzt