Ein Nest des Eichenprozessionsspinners im Juni 2020 in Heek. Bei der Entfernung von Totholz sind die verlassenen Nester auch noch Monate später gefährlic
Ein Nest des Eichenprozessionsspinners im Juni 2020 in Heek. Bei der Entfernung von Totholz sind die verlassenen Nester auch noch Monate später gefährlich. © Till Goerke
Eichenprozessionsspinner

Giftraupen-Nester im Totholz: Eine teure Kombination für die Gemeinde

Corona ist das bestimmende Thema, doch auch der Eichenprozessionsspinner sorgte in Heek für Probleme. Und das sogar noch im Spätherbst. Weit nachdem die Raupen zu Faltern geworden waren.

Dass Corona seit vielen Monaten das beherrschende Thema ist, steht außer Frage. Doch 2020 hat auch der Eichenprozessionsspinner Bauhof und Verwaltung der Gemeinde Heek vor Herausforderungen gestellt. Und selbst als die Raupen längst zu Faltern geworden waren, blieb das Thema präsent. Deshalb griff im November eine Spezialfirma ein.

Totholz muss entfernt werden

Viele Eichen im Außenbereich

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