L573: Sanierungsarbeiten liegen in den allerletzten Zügen

Straßensanierung

Der Verkehr rollt schon wieder zwischen Heek und Nienborg über die frisch sanierte L573. Allerdings noch nicht ganz flüssig, denn aktuell findet der letzte Feinschliff unter Verkehr statt.

Heek

, 11.08.2020, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Unter Verkehr werden derzeit auf der L573 zwischen Heek und Nienborg die Restarbeiten der umfangreichen Straßensanierung erledigt.

Unter Verkehr werden derzeit auf der L573 zwischen Heek und Nienborg die Restarbeiten der umfangreichen Straßensanierung erledigt. © Till Goerke

Seit gut eine Woche ist die L573 zwischen den Ortsteilen Heek und Nienborg wieder offiziell für den Autoverkehr freigeben. Doch noch sind nicht alle Arbeiten der umfasende Sanierung abgeschlossen. Restarbeiten unter Verkehrsfluss stehen noch auf dem Programm. Dass es sich da im Berufsverkehr etwas stauen kann, liegt auf der Hand.

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Eine mobile Ampelschaltung gibt es nicht. Ein Schild (Gegenverkehr Vorrang gewähren) regelt am Montag den Verkehr an der Engstelle über den Donaubach. Der rechte Fahrstreifen Richtung Nienborg ist vor der Brücke mit großen Maschinen blockiert. Immer wieder stauen sich kurzzeitig die Autos. Mitarbeiter einer Straßenbau-Firma aus Bramsche, die im Auftrag von Straßen-NRW die Sanierungsarbeiten durchführt, sind im Einsatz.

Wegen der Arbeiten auf Höhe der Brücke über den Donaubach mussten Autofahrer am Montag etwas Geduld mitbringen, ehe sie die Stelle passiert hatten. Es war nur ein Fahrstreifen frei.

Wegen der Arbeiten auf Höhe der Brücke über den Donaubach mussten Autofahrer am Montag etwas Geduld mitbringen, ehe sie die Stelle passiert hatten. Es war nur ein Fahrstreifen frei. © Till Goerke

Sie asphaltieren den Übergang der Radwege zur Brücke sowie den kleinen Weg zum Donaubach hinab. Im Kreuzungsbereich mit der Bischof-Hermann-Straße werden Pflasterarbeiten am Fußweg durchgeführt. „Es sind Feinheiten, die wir hier noch erledigen“, so einer der Mitarbeiter. Die Arbeiten sollen in den kommenden gut zwei Wochen endgültig abgeschlossen sein, teilt Straßen.NRW auf Anfrage der Redaktion mit.

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600.000 Euro kosten die Maßnahmen im Gesamtpaket, die der Landesbetrieb komplett trägt. Die Arbeiten selbst sind dann im anvisierten Zeitraum von drei Monaten fertiggestellt worden.

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