Ascheberg: 27 Neuinfektionen über das Wochenende - Todesfall im Kreis

Redakteur
Eine Frau mit Mundschutz steht in einer Straße.
Die 7-Tages-Inzidenz in der Gemeinde Ascheberg ist zu Montag (9. Mai) weiter gefallen. © Engin Akyurt/Spiller
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Die 7-Tages-Inzidenz in der Gemeinde Ascheberg ist zu Montag (9. Mai) weiter gesunken. Das geht aus den neuesten Zahlen des Kreises Coesfeld hervor. Demnach ist die Inzidenz nach eigenen Berechnungen zu Freitag um knapp 45 Punkte auf den Wert von 811,12 gefallen.

Der Kreis Coesfeld meldet über das Wochenende 27 Neuinfektionen – genauso viele wie am Freitag. Das macht 126 Neuinfektionen binnen 7 Tagen in Ascheberg. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn somit nachweislich 4529 Personen in der Gemeinde mit dem Coronavirus infiziert.

Derzeit gelten 172 (-56) Personen als aktiv infiziert. 84 weitere Personen gelten gegenüber dem Freitag als gesundet (insgesamt 4354). Keine weitere Person in der Gemeinde ist an ihren Coronafolgen gestorben (3).

Inzidenz im Kreis Coesfeld liegt bei 786,5

Im gesamten Kreis Coesfeld wurden zu Montag 437 Neuinfizierte gemeldet. Damit steigt die Gesamtzahl auf 65.322. Außerdem wurden 1180 weitere Personen als gesundet gemeldet (62.890). Die Zahl der aktiven Fälle liegt bei 2297 (-714). Eine weitere Person (insgesamt 135) ist offiziell an ihren Coronafolgen gestorben.

Zwei Personen werden wegen ihrer Covid-19-Erkrankung intensivmedizinisch betreut (+/-0), 0 werden invasiv beatmet (+/-0). Die 7-Tages-Inzidenz im Kreis liegt laut Robert-Koch-Institut bei dem Wert von 786,5 (-20,9). Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt aktuell bei 4,50.

Bei den veröffentlichten Corona-Fallzahlen des Kreises Coesfeld ist zu berücksichtigen, dass es sich um die Zahlen des Vortages handelt. Deshalb gelten alle Infektionszahlen und Werte mit dem Stand 9. Mai 2022, 0 Uhr.

Bei den Zahlen handelt es sich außerdem um vorläufige Fallzahlen des Gesundheitsamtes, zu denen noch weitere Ermittlungen und Prüfungen erfolgen, so der Kreis. Die Zahlen können daher im Einzelfall von den nachträglich abschließend durch das Land NRW und denen vom Robert-Koch-Institut berichteten Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz abweichen.