Ascheberg: 34 Neuinfektionen zu Dienstag - Inzidenz im Kreis bei über 2000

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In der Gemeinde Ascheberg haben sich zu Dienstag nachweislich 34 weitere Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. © Engin Akyurt/Unsplash
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In der Gemeinde Ascheberg haben sich zu Dienstag (15. März) 34 weitere Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Das geht aus den neuesten Zahlen des Kreises Coesfeld hervor. Aktuell gelten 286 Personen als aktiv infiziert (+15). Die 7-Tages-Inzidenz liegt nach eigenen Berechnungen bei 1667,31 und ist damit gegenüber dem Vortag um 90,12 Punkte gestiegen – im Vergleich zur Vorwoche (8. März) ist sie um 193,12 Punkte gestiegen.

19 weitere Personen gelten gegenüber dem Vortag als gesundet (insgesamt 2340). Keine weitere Person in der Gemeinde ist an ihren Coronafolgen gestorben (3). Seit Beginn der Pandemie haben sich in Ascheberg insgesamt 2629 Menschen mit dem Virus angesteckt.

Inzidenz im Kreis Coesfeld liegt bei über 2000

Im gesamten Kreis Coesfeld wurden zu Dienstag 632 Neuinfizierte gemeldet. Damit steigt die Gesamtzahl auf 36.278. Gegenüber dem Vortag wurden 483 weitere Personen als gesundet gemeldet (31.272). Die Zahl der aktiven Fälle liegt bei 4883 (+149). Derzeit befinden sich 73 Personen mit einer Covid-19-Infektion im Krankenhaus. 0 weitere Personen (insgesamt 123) sind offiziell an ihren Coronafolgen gestorben. 4 Personen werden wegen ihrer Covid-19-Erkrankung intensivmedizinisch betreut (+1), 0 invasiv beatmet. 16,67 Prozent der Intensivbetten im Kreis sind mit Corona-Patienten belegt.

Die Omikron-Variante gilt als extrem ansteckend. Die 7-Tages-Inzidenz im Kreis Coesfeld liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei dem Wert von 2042,0 (+56,2). Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt aktuell bei 7,8 (+0,3).

Bei den veröffentlichten Corona-Fallzahlen des Kreises Coesfeld ist zu berücksichtigen, dass es sich um die Zahlen des Vortages handelt. Deshalb gelten alle Infektionszahlen und Werte mit dem Stand 15. März 2022, 0 Uhr.

Bei den Zahlen handelt es sich außerdem um vorläufige Fallzahlen des Gesundheitsamtes, zu denen noch weitere Ermittlungen und Prüfungen erfolgen, so der Kreis. Die Zahlen können daher im Einzelfall von den nachträglich abschließend durch das Land NRW und denen vom Robert-Koch-Institut berichteten Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz abweichen.