B 58 Ascheberg

B 58 zwischen Ascheberg und Lüdinghausen ab Freitag wieder frei

Nach monatelanger Arbeit wird die B 58 zwischen Ascheberg und Lüdinghausen am Freitag (8. Oktober) endlich wieder freigeben. Es gibt einen neuen Radweg und noch mehr.
Die B58 zwischen Lüdinghausen und Ascheberg ist nach monatelangen Bauarbeiten endlich wieder freigegeben. © Straßen NRW

Straßen NRW wird die B58 zwischen Lüdinghausen und Ascheberg am Freitag (8. Oktober) wieder freigeben. Das hat der Landesbetrieb am Donnerstagnachmittag in einer Pressemitteilung mitgeteilt. Monatelang war ein Abschnitt zwischen Ascheberg und Lüdinghausen auf einer Länge von 4 Kilometern gesperrt, weil der Landesbetrieb hier einen neuen Radweg gebaut hat. Dadurch werde die Lücke in der Verbindung zwischen Ascheberg und Herbern geschlossen, so Straßen NRW.

„Gleichzeitig ist die Fahrbahn der Straßen saniert worden und die Bushaltestellen entlang der Strecke wurden barrierefrei gestaltet“, heißt es weiter. Nach der Freigabe bleiben aber noch einige Restarbeiten wie die Erstellung der Bankette.

Arbeiten hatten am 6. April begonnen

Die Bauarbeiten auf der Strecke zwischen der Einmündung der K2 und der Kreuzung B58/Industriestraße/Vennkamp (Industriegebiet Ascheberg) hatten am 6. April begonnen. Der Verkehr aus Richtung Lüdinghausen wurde an den Bauarbeiten in Richtung Ascheberg vorbeigeführt. Die Gegenrichtung aus Ascheberg wurde über die L844 und K2 in Richtung Lüdinghausen umgeleitet. Der Radverkehr wurde durch die Bauernschaften parallel zur B58 geführt.

Grund für die Sanierung der Fahrbahn sei der Zustand der Straße gewesen, so Straßen NRW. Das habe man genutzt, um den neuen, einseitigen Geh- und Radweg anzulegen. Außerdem wurden die Kreuzung B58/K3 umgestaltet und acht Bushaltebuchten in dem Streckenabschnitt gebaut. Die Baukosten für das Projekt betragen 2,1 Millionen Euro und werden zum größten Teil von der Bundesrepublik Deutschland getragen.