Beim Weihnachtsbasar gibt es Deftiges und Dekoratives

Weihnachtsbasar St. Benedikt

Beim Weihnachtsbasar an der St.-Benedikt-Kirche in Herbern punkten die Organisatoren mit Erbensuppe, Münsterländer Spezialitäten und selbst gefertigtem Weihnachtsschmuck und -gebäck.

03.12.2018, 05:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Beim Weihnachtsbasar gibt es Deftiges und Dekoratives

Am Stand des Heimatvereins gab es Weihnachtskarten, Schnitzereien und Vogelhäuschen. Für den Verkauf der Artikel sorgten (v.l.): Lisa Naendrup, Gerda Peters, Mechtild Benzel, Lambert Feldhaus, Matilde Forthövel und Edeltraut Heitmann. aschoff © Luis Aschoff

Klein, aber fein – das ist der Weihnachtsbasar rund um die St.-Benedikt-Kirche. Eine gemütliche Atmosphäre bei Münsterländer Spezialitäten und Glühwein boten die Veranstalter den Besuchern beim traditionellen Weihnachtsmarkt am Sonntag.

Trotz des schlechten Wetters besuchten viele Menschen den Basar in Herbern. Dieses Mal wieder zu haben: Erbsensuppe. Die Yoga-Gruppe der kfd-Damen aus Herbern sorgte für den beliebten Eintopf. Neben Leckereien wie Pizza, Bratwürstchen oder die Münsterländer Wurste- und Leberspezialitäten von Andreas Nölkenbockhoff und Martin Backhove konnten die Besucher an anderen Ständen Bummeln.

Schüler bieten Selbstgemachtes an

Der Heimatverein, Organisator des Weihnachtsbasars, bot den Heimatkalender an, sowie Schnitzereien, Weihnachtskarten und Vogelhäuschen, welche von Willi Krampe gestiftet wurden. Auch die Bücher „Das sündige Dorf“ von Egon Zimmermann und „So war das“ von Eduard Meyer zu Altenschildesche konnten die Besucher kaufen.

Selbst gemachte Arbeiten gab es wieder am Stand der Zweitklässler der Mariengrundschule Herbern. Diese reichten von Keksen bis hin zu aufwendigen Engelsfiguren. Neben der Grundschule bot auch die Profilschule ein Weihnachtsgebäck an.

Punsch und „Quellwasser“

Für die Älteren gab es neben dem Glühwein des Schützenvereins Herbern, dem Eierpunsch der Jakobi-Bruderschaft, auch das berühmte „Horner Quellwasser“ des Horner Schützenvereins.

Für den musikalischen Rahmen sorgte dieses Mal der Spielmannszug der Kolpingfamilie und Dierk Wenner. Für viele Besucher blieben beim Weihnachtsbasar so keine Wünsche offen. „Ich bin heute zum ersten Mal in Herbern auf dem Weihnachtsbasar und muss sagen: Es gefällt mir sehr und ich komme nächstes Jahr gerne wieder“, sagte Lina Harenkamp.

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