Corona in Ascheberg: Inzidenz steigt sprunghaft auf knapp unter 2000

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304 Menschen haben sich binnen 7 Tagen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. © Engin Akyurt/Unsplash
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In der Gemeinde Ascheberg haben sich zu Mittwoch (16. März) 83 weitere Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Das geht aus den neuesten Zahlen des Kreises Coesfeld hervor. Aktuell gelten 325 Personen als aktiv infiziert (+39). Die 7-Tages-Inzidenz liegt nach eigenen Berechnungen bei 1957,0 und ist damit gegenüber dem Vortag um 289,69 Punkte gestiegen – im Vergleich zur Vorwoche (9. März) ist sie um 521,44 Punkte gestiegen.

44 weitere Personen gelten gegenüber dem Vortag als gesundet (insgesamt 2384). Keine weitere Person in der Gemeinde ist an ihren Coronafolgen gestorben (3). Seit Beginn der Pandemie haben sich in Ascheberg insgesamt 2712 Menschen mit dem Virus angesteckt.

Inzidenz im Kreis Coesfeld liegt bei über 2000

Im gesamten Kreis Coesfeld wurden zu Mittwoch 958 Neuinfizierte gemeldet. Damit steigt die Gesamtzahl auf 37.237. Gegenüber dem Vortag wurden 909 weitere Personen als gesundet gemeldet (32.181). Die Zahl der aktiven Fälle liegt bei 4933 (+51). 0 weitere Personen (insgesamt 123) sind offiziell an ihren Coronafolgen gestorben. 2 Personen werden wegen ihrer Covid-19-Erkrankung intensivmedizinisch betreut (-2), 0 invasiv beatmet. 8 Prozent der Intensivbetten im Kreis sind mit Corona-Patienten belegt.

Die Omikron-Variante gilt als extrem ansteckend. Die 7-Tages-Inzidenz im Kreis Coesfeld liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei dem Wert von 2149,0 (+107). Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt aktuell bei 7,82 (+0,02).

Bei den veröffentlichten Corona-Fallzahlen des Kreises Coesfeld ist zu berücksichtigen, dass es sich um die Zahlen des Vortages handelt. Deshalb gelten alle Infektionszahlen und Werte mit dem Stand 16. März 2022, 0 Uhr.

Bei den Zahlen handelt es sich außerdem um vorläufige Fallzahlen des Gesundheitsamtes, zu denen noch weitere Ermittlungen und Prüfungen erfolgen, so der Kreis. Die Zahlen können daher im Einzelfall von den nachträglich abschließend durch das Land NRW und denen vom Robert-Koch-Institut berichteten Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz abweichen.