Corona-Inzidenz in Ascheberg sackt weiter ab: Dennoch 17 Neuinfektionen am Montag

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Eine Frau mit Mundschutz.
Die Corona-Inzidenz in der Gemeinde Ascheberg sinkt weiter und weiter. © Maxime/Unsplash
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Die 7-Tages-Inzidenz in der Gemeinde Ascheberg ist nach dem Christi-Himmelfahrts-Wochenende weiter abgefallen. Das geht aus den neuesten Zahlen des Kreises Coesfeld vom Montag (30. Mai) hervor. Demnach ist die Inzidenz nach eigenen Berechnungen gegenüber vergangenem Mittwoch auf den Wert von 218,87 (-109,44) gesunken. Über den Feiertag, den Freitag sowie das Wochenende hat der Kreis Coesfeld keine aktuellen Zahlen veröffentlicht.

Der Kreis Coesfeld meldet dennoch 17 Neuinfektionen. Das macht 34 (-17) Neuinfektionen binnen 7 Tagen in Ascheberg. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn somit nachweislich 4784 Personen in der Gemeinde mit dem Coronavirus infiziert. Derzeit gelten 73 (-36) Personen als aktiv infiziert. 58 weitere Personen gelten als gesundet (insgesamt 4708). Keine weitere Person in der Gemeinde ist an ihren Coronafolgen gestorben (3).

Inzidenz im Kreis Coesfeld liegt bei 393,3

Im gesamten Kreis Coesfeld wurden zu Montag 195 Neuinfizierte gemeldet. Damit steigt die Gesamtzahl auf 68.786. Außerdem wurden 682 weitere Personen als gesundet gemeldet (67.557). Die Zahl der aktiven Fälle liegt bei 1090 (-464). Keine weitere Person (insgesamt 139) ist offiziell an ihren Coronafolgen gestorben.

Eine Person wird derzeit wegen ihrer Covid-19-Erkrankung intensivmedizinisch betreut (+1), keine wird invasiv beatmet (+/-0). 4,55 Prozent der Intensivbetten sind mit Coronapatienten im Kreis belegt. Die 7-Tages-Inzidenz im Kreis liegt laut Robert-Koch-Institut bei dem Wert von 393,3 (-70,2). Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt aktuell bei 1,85 (-1,02).

Bei den veröffentlichten Corona-Fallzahlen des Kreises Coesfeld ist zu berücksichtigen, dass es sich um die Zahlen des Vortages handelt. Deshalb gelten alle Infektionszahlen und Werte mit dem Stand 30. Mai 2022, 0 Uhr.

Bei den Zahlen handelt es sich außerdem um vorläufige Fallzahlen des Gesundheitsamtes, zu denen noch weitere Ermittlungen und Prüfungen erfolgen, so der Kreis. Die Zahlen können daher im Einzelfall von den nachträglich abschließend durch das Land NRW und denen vom Robert-Koch-Institut berichteten Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz abweichen.