Corona: Inzidenz steigt erstmals seit knapp zwei Wochen wieder - 12 Neuinfektionen

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Eine Frau mit Mundschutz.
In der Gemeinde Ascheberg ist die Zahl der Neuinfektionen seit fast zwei Wochen erstmals wieder merklich gestiegen. © Engin Akyurt/Unsplash
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Seit Ende April ist die 7-Tages-Inzidenz in der Gemeinde Ascheberg rapide abgefallen, zu Dienstag (31. Mai) ist sie nun nach fast zwei Wochen das erste Mal wieder geringfügig angestiegen. Um 19,32 Punkte hat die Inzidenz zu Dienstag auf den Wert von 238,19 zugelegt. Das geht aus den neuesten Zahlen des Kreises Coesfeld hervor.

Der Kreis Coesfeld meldet 12 Neuinfektionen. Das macht 37 (+3) Neuinfektionen binnen 7 Tagen in Ascheberg. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn somit nachweislich 4797 Personen in der Gemeinde mit dem Coronavirus infiziert. Derzeit gelten 70 (-3) Personen als aktiv infiziert. 16 weitere Personen gelten als gesundet (insgesamt 4724). Keine weitere Person in der Gemeinde ist an ihren Coronafolgen gestorben (3).

Inzidenz im Kreis Coesfeld liegt bei 393,3

Im gesamten Kreis Coesfeld wurden zu Dienstag 282 Neuinfizierte gemeldet. Damit steigt die Gesamtzahl auf 69.075. Außerdem wurden 205 weitere Personen als gesundet gemeldet (67.762). Die Zahl der aktiven Fälle liegt bei 1174 (+84). Keine weitere Person (insgesamt 139) ist offiziell an ihren Coronafolgen gestorben.

Keine Person wird derzeit wegen ihrer Covid-19-Erkrankung intensivmedizinisch betreut (-1), keine wird invasiv beatmet (+/-0). 0 Prozent der Intensivbetten sind mit Coronapatienten im Kreis belegt. Die 7-Tages-Inzidenz im Kreis liegt laut Robert-Koch-Institut bei dem Wert von 406,4 (+13,1). Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt aktuell bei 1,95 (-0,1).

Bei den veröffentlichten Corona-Fallzahlen des Kreises Coesfeld ist zu berücksichtigen, dass es sich um die Zahlen des Vortages handelt. Deshalb gelten alle Infektionszahlen und Werte mit dem Stand 31. Mai 2022, 0 Uhr.

Bei den Zahlen handelt es sich außerdem um vorläufige Fallzahlen des Gesundheitsamtes, zu denen noch weitere Ermittlungen und Prüfungen erfolgen, so der Kreis. Die Zahlen können daher im Einzelfall von den nachträglich abschließend durch das Land NRW und denen vom Robert-Koch-Institut berichteten Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz abweichen.