Coronavirus in Ascheberg

Corona-Welle beendet: Inzidenz in Ascheberg fällt weiter drastisch ab

Die jüngste Coronawelle, die seit Januar in Ascheberg grassierte, scheint endgültig vorbei zu sein. Die Inzidenz sackt zu Mittwoch weiter ab und liegt nun auf einem Niveau von Januar 2022.
Eine Frau mit Mundschutz.
Die Coronawelle in der Gemeinde Ascheberg scheint nun endgültig ihrem Ende zuzugehen. © Ani Kolleshi/Unsplash

Die 7-Tages-Inzidenz in der Gemeinde Ascheberg ist zu Mittwoch (25. Mai) weiter abgefallen. Das geht aus den neuesten Zahlen des Kreises Coesfeld hervor. Demnach ist die Inzidenz nach eigenen Berechnungen gegenüber dem Vortag auf den Wert von 328,31 (-122,31) gesunken.

Der Kreis Coesfeld meldet 8 Neuinfektionen. Das macht 51 (-19) Neuinfektionen binnen 7 Tagen in Ascheberg. Insgesamt haben sich seit Pandemiebeginn somit nachweislich 4741 Personen in der Gemeinde mit dem Coronavirus infiziert. Derzeit gelten 95 (-1) Personen als aktiv infiziert. 9 weitere Personen gelten gegenüber dem Vortag als gesundet (insgesamt 4643). Keine weitere Person in der Gemeinde ist an ihren Coronafolgen gestorben (3).

Inzidenz im Kreis Coesfeld liegt bei 463,5

Im gesamten Kreis Coesfeld wurden zu Mittwoch 221 Neuinfizierte gemeldet. Damit steigt die Gesamtzahl auf 68.372. Außerdem wurden 129 weitere Personen als gesundet gemeldet (66.798). Die Zahl der aktiven Fälle liegt bei 1435 (+99). Keine weitere Person (insgesamt 139) ist offiziell an ihren Coronafolgen gestorben.

Keine Person wird derzeit wegen ihrer Covid-19-Erkrankung intensivmedizinisch betreut (+/-0), keine wird invasiv beatmet (+/-0). Die 7-Tages-Inzidenz im Kreis liegt laut Robert-Koch-Institut bei dem Wert von 403,2 (-60,3). Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt aktuell bei 2,87 (-0,2).

Bei den veröffentlichten Corona-Fallzahlen des Kreises Coesfeld ist zu berücksichtigen, dass es sich um die Zahlen des Vortages handelt. Deshalb gelten alle Infektionszahlen und Werte mit dem Stand 25. Mai 2022, 0 Uhr.

Bei den Zahlen handelt es sich außerdem um vorläufige Fallzahlen des Gesundheitsamtes, zu denen noch weitere Ermittlungen und Prüfungen erfolgen, so der Kreis. Die Zahlen können daher im Einzelfall von den nachträglich abschließend durch das Land NRW und denen vom Robert-Koch-Institut berichteten Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz abweichen.

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