Das müssen Ascheberger zur Landtagswahl wissen

Wahlbenachrichtigungen und Briefwahl

Insgesamt 11.842 Bürger sind in Ascheberg wahlberechtigt. Ab sofort ist es auch möglich, schon per Briefwahl seine Stimme für die Landtagswahl am 14. Mai abzugeben. Welche Infos sonst noch wichtig sind und welche Details Sie beachten müssen, haben wir hier zusammengestellt.

ASCHEBERG

19.04.2017, 07:31 Uhr / Lesedauer: 2 min

  • Seit dem 13. April werden die Wahlbenachrichtigungskarten in der Gemeinde verschickt. Die Wahl findet am 14. Mai statt.   
  • Momentan sind in Ascheberg 11.842 Personen wahlberechtigt. Aufgrund einer Gesetzesänderung ist der bisherige Wahlrechtsausschlussgrund „Bestellung eines Betreuers in allen Angelegenheiten“ entfallen, sodass der hiervon betroffene Personenkreis jetzt erstmalig an einer Landtagswahl teilnehmen kann.  
  • Wer bis zum Ende der Woche (also bis zum 22. April) keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, aber glaubt, wahlberechtigt zu sein, sollte seine Wahlberechtigung umgehend beim Wahlamt der Gemeinde Ascheberg, Rathaus Ascheberg, Dieningstraße 7, Zimmer D.12 (Tel. (02593) 6 09 16), überprüfen lassen.  
  • Interessenten können das Wählerverzeichnis vom 24. bis 28. April (vormittags von 8 bis 12.30 Uhr und am Dienstagnachmittag von 13.30 Uhr bis 17 Uhr sowie am Donnerstagnachmittag von 13.30 Uhr bis 16 Uhr) im Wahlamt einsehen.  
  • Jede im Wählerverzeichnis eingetragene Person kann ihr Wahlrecht auch durch Briefwahl ausüben. Für die Briefwahl ist ein entsprechender Antrag zu stellen, hierzu kann die Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte benutzt werden. Der Antrag auf Aushändigung der Briefwahlunterlagen sollte möglichst frühzeitig schriftlich oder mündlich beim Wahlamt der Gemeinde gestellt werden. Die Schriftform gilt auch durch Telegramm, Fernschreiben, Telefax, E-Mail. Auf der Homepage der Gemeinde Ascheberg' type='' href='http://www.ascheberg.de/rat-verwaltung/aktuelles/nachricht/artikel/landtagswahl-am-14-mai-2017.html befinden sich weitere Informationen zur Landtagswahl, und dort besteht auch die Möglichkeit, die Briefwahlunterlagen über das Internet zu beantragen. Eine Antragstellung per Telefon ist nicht möglich. Bei persönlicher Beantragung kann die Stimmabgabe (Ausfüllen der Briefwahlunterlagen) auch direkt im Rathaus Ascheberg in einem Wahlraum erfolgen. An einen anderen als den Wahlberechtigten persönlich dürfen Wahlschein und Briefwahlunterlagen nur ausgehändigt werden, wenn die Berechtigung zur Empfangnahme durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachgewiesen wird. Die Gemeinde weist darauf hin, dass die Briefwahlunterlagen erst seit Dienstag ausgegeben werden können, weil vorher noch keine Stimmzettel vorlagen.  
  • Die Wahl findet wieder in acht Wahllokalen (vier in Ascheberg, drei in Herbern und eins in Davensberg) statt. Zusätzlich werden drei Briefwahlvorstände gebildet. Laut Gemeinde ist es erfreulich, dass die Wahlvorstände (insgesamt sind es 77 ehrenamtliche Helfer) fast komplett sind.

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