Ein Meer aus Sonnenblumen für Radtouristen

Neue Aktion

Für den erhellenden Anblick sollen Sonnenblumenfelder sorgen und zwar so, dass jeder sich ein oder mehrere "Lichtblicke" mit nach Hause nehmen darf.

ASCHEBERG

von Von Tina Nitsche

, 10.04.2013, 17:09 Uhr / Lesedauer: 1 min
Georg Silkenbömer, Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Ortsvereins Ascheberg, (l.) und Georg Freisfeld (r.) stellten mit Melanie Wiebusch die Aktion "Sonnenblumen" im Rahmen des Unternehmerfrühstücks vor.

Georg Silkenbömer, Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Ortsvereins Ascheberg, (l.) und Georg Freisfeld (r.) stellten mit Melanie Wiebusch die Aktion "Sonnenblumen" im Rahmen des Unternehmerfrühstücks vor.

„Auf diese Weise profitieren Landwirte und Gastwirte davon, denn Touristen hätten dann Anlaufpunkte auf ihren Ausflügen“.  Das erklärte Ziel dieser Aktion ist jedoch ein anderes, denn diese Sonnenblumenaktion ist mit einem Spendenappell zu  Gunsten der Aktion Lichtblicke verbunden. Die Tafeln, die von der Ascheberger Firma Alutraum Tönies entworfen wurden, sind so konzipiert, dass sie neben einem Plakat auch eine Spendenbox enthalten. Wer Sonnenblumen pflückt, der kann dann eine Spende in die Box werfen, die zu hundert Prozent Familien und Kindern in Not zu Gute kommen. „Außerdem bietet die Tafel Platz, damit  Gewerbetreibende sich hier ebenfalls  präsentieren können“, schloss Freisfeld seine Ausführungen.

Damit könnten dann „gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe“ geschlagen werden. Der Landwirtschaftliche Ortsverein würde mit der Aktion wieder mehr in den Fokus der Öffentlichkeit rücken,  die Gewerbetreibenden hätten ebenfalls die Möglichkeit sich für jedermann zu präsentieren und die Touristen hätten Attraktionen auf ihren Ausflugsrouten. Der Landwirtschaftliche Ortsverein ist mit seiner Idee auch an Ascheberg Marketing herangetreten. Geschäftsführerin Melanie Wiebusch will die Aktion, wie sie zusicherte, gerne unterstützen und sie auf Touristenebene publik machen. Die Aktion zeige, dass hier einmal mehr der Netzwerkgedanke zum Tragen komme, so Wiebusch.