Diplom-Ingenieur Jens Hasse vom Deutschen Institut für Urbanistik aus Berlin war am Dienstagabend (23. November) in den Nachhaltigkeits- und Mobilitätsausschuss zugeschaltet.
Diplom-Ingenieur Jens Hasse vom Deutschen Institut für Urbanistik aus Berlin war am Dienstagabend (23. November) in den Nachhaltigkeits- und Mobilitätsausschuss zugeschaltet. © Spiller
Klimawandel in Ascheberg

Experte zum Bauen der Zukunft: „Das Einfamilienhaus ist die schlechteste Bauweise“

Ascheberg muss umdenken, wenn es auch in Zukunft noch einen lebenswerten Wohnraum für seine Mitbürger schaffen möchte. Ein Bauexperte stellte im Nachhaltigkeitsausschuss Lösungen vor.

Ein nachhaltiges Haus zu bauen kann aus mehr bestehen, als am Ende eine Photovoltaik-Anlage aufs Dach zu setzen. Viel mehr. Das war das Ergebnis des Fachvortrages von Diplom-Ingenieur Jens Hasse, der als Experte vom Deutschen Institut für Urbanistik von der Gemeindeverwaltung eingeladen worden war, um dem Nachhaltigkeits- und Mobilitätsausschuss (NMA) zu zeigen, wie nachhaltiges und ökologisches Bauen aussehen kann. Und eins machte der Experte dabei sehr klar: „Das Einfamilienhaus ist leider die ressourcenschlechteste Bauweise.“

65 Hektar Land werden in Deutschland täglich vernichtet

Kompaktes Bauen in die Höhe statt Einfamilienhäusern

Über die Autorin
Redakteurin
Gebürtige Münsterländerin, seit April 2018 Redakteurin bei den Ruhr Nachrichten, von 2016 bis 2018 Volontärin bei Lensing Media. Studierte Sprachwissenschaften, Politik und Journalistik an der TU Dortmund und Entwicklungspolitik an der Philipps-Universität Marburg. Zuletzt arbeitete sie beim Online-Magazin Digital Development Debates.
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