Als Ausweichmöglichkeit für den Aldi gibt es an der Raiffeisenstraße das Verkaufszelt des Unternehmens. © Spiller (A)
Aldi in Ascheberg

Fortschritte beim Aldi-Neubau in Ascheberg an der Lüdinghauser Straße

Die Arbeiten für den neuen Aldi in Ascheberg gehen voran, noch in dieser Woche soll ein weiterer Meilenstein gesetzt werden. Mit den Nachbarn sei man im stetigen Austausch, heißt es von Aldi.

Der alte Aldi-Markt an der Lüdinghauser Straße in Ascheberg ist dem Erdboden gleichgemacht worden. Vor Ostern 2022 soll an gleicher Stelle – zwar um 90 Grad gedreht und 470 Quadratmeter größer – ein neuer, moderner Aldi-Markt entstehen. Und so wie es scheint, kommen die Bauarbeiten auch gut voran. Das zumindest erklärt der Leiter Immobilien und Expansion von Aldi Marco Miete, der für die Region West und damit auch für Ascheberg zuständig ist.

„Der Abbruch ist mittlerweile vollzogen. Die Fundamente sind bereits fertig gestellt worden. In dieser Woche soll die Bodenplatte gegossen werden“, so Miete auf Anfrage. Einer Eröffnung wie sie schon vor Baubeginn vor Ostern 2022 geplant war, stehe nach jetzigem Stand nichts im Weg. Auch auf die Nachbarn, die entlang des Aldi-Geländes wohnen, kam Miete zu sprechen: „Die Abstimmung mit den Nachbarn erfolgt weiterhin laufend. Wir befinden uns mit den Nachbarn in einem guten Austausch.“

In der Vergangenheit hatten sich Nachbarn mit Sorgen vor erhöhtem Lärm durch den neuen Aldi an unsere Redaktion gewandt. So entsteht nun entlang der östlichen Grundstücksecke eine Schallschutzmauer. Laut Gutachten sei dies nur an dieser Stelle nötig. Die Anlieferungszone wandert auf die Westseite des Geländes, das Einkaufswagendepot in den Süden. Außerdem kommen ein Rückkühler und eine Anlage aufs Dach.

Über die Autorin
Redakteurin
Gebürtige Münsterländerin, seit April 2018 Redakteurin bei den Ruhr Nachrichten, von 2016 bis 2018 Volontärin bei Lensing Media. Studierte Sprachwissenschaften, Politik und Journalistik an der TU Dortmund und Entwicklungspolitik an der Philipps-Universität Marburg. Zuletzt arbeitete sie beim Online-Magazin Digital Development Debates.
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Eva-Maria Spiller

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