Fünf Neuinfektionen in Ascheberg - mehr als 500 Infektionen insgesamt

Coronavirus in Ascheberg

Nach dem Wochenende melden die Behörden fünf neue Coronafälle in der Gemeinde Ascheberg. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie mehr als 500 Ascheberger mit dem Virus infiziert.

Ascheberg, Herbern, Davensberg

, 27.09.2021, 17:15 Uhr / Lesedauer: 1 min
Seit Beginn der Pandemie haben sich in Ascheberg mehr als 500 Menschen mit dem Coronavirus infiziert.

Seit Beginn der Pandemie haben sich in Ascheberg mehr als 500 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. © pixabay

Die Behörden des Kreises Coesfeld melden zu Montag (27. September 2021) fünf Corona-Neuinfektionen in der Gemeinde Ascheberg. Kreisweit wurden zu Montag 15 neue Fälle registriert. Die Inzidenz im Kreis Coesfeld ist stark gesunken auf den Wert von 32,6, vor dem Wochenende lag sie bei 40,8.

Der Wert der lokalen Inzidenz in Ascheberg ist dagegen nach eigenen Berechnungen stark gestiegen auf den Wert von 57,94. Da zu Montag drei weitere Personen als genesen gemeldet wurden, gelten in Ascheberg aktuell 15 Personen als aktiv infiziert (+2 zu Freitag). Seit Beginn der Pandemie haben sich nach Behördenangaben 504 Ascheberger mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt haben 486 Ascheberger die Infektion mit dem Virus überstanden. Seit Beginn der Pandemie sind in Ascheberg drei Personen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Im gesamten Kreisgebiet haben sich bislang 6479 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. 6217 Personen gelten als gesundet (+46 im Vergleich zu Freitag). Aktuell gelten 161 Menschen als aktiv infiziert (-31). Nach Behördenangaben sind seit Beginn der Pandemie kreisweit 101 Menschen mit oder an dem Coronavirus gestorben.

Bei den veröffentlichten Corona-Fallzahlen des Kreises Coesfeld ist zu berücksichtigen, dass es sich um die Zahlen des Vortages handelt. Deshalb gelten alle Infektionszahlen und Werte mit dem Stand 27. September 2021, 0 Uhr. Bei den Zahlen handelt es sich außerdem um vorläufige Fallzahlen des Gesundheitsamtes, zu denen noch weitere Ermittlungen und Prüfungen erfolgen, so der Kreis Coesfeld. Die Zahlen können daher im Einzelfall von den nachträglich abschließend durch das Land NRW und denen vom Robert Koch-Institut berichteten Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz abweichen.
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