Glasfaser-Ausbau in Ascheberg hat begonnen

Für schnelles Internet

Ascheberg startet ins Zeitalter des schnellen Internets. Am Dienstag hat offiziell die Verkabelung der Gemeinde mit Glasfaser begonnen. Im März 2016 sollen die ersten Kunden die neuen Leitungen nutzen können. Wer jetzt noch einsteigen will, erhalte noch einen kleinen Rabatt, warben die beteiligten Unternehmen.

ASCHEBERG

, 08.12.2015 / Lesedauer: 2 min
Glasfaser-Ausbau in Ascheberg hat begonnen

Der Glasfaserausbau ist in der Gemeinde Ascheberg am Dienstag, 8. Dezember 2015, gestartet und soll bis etwa Juli 2016 dauern.

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Glasfaser-Ausbau für schnelles Internet beginnt

Schnelles Internet für Ascheberg, Herbern und Davensberg - das ist das Ziel. Mit dem Spatenstich hat das Verlegen der neuen Glasfaserkabel begonnen.
08.12.2015
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Packen die Sache an: v. l. Dietmar Bergmann (Bürgermeister Nordkirchen), Dr. Jürgen Grüner (Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld), Wolfgang Ruh (BBV-Vertriebschef) und Aschebergs Bürgermeister Dr. Bert Risthaus.© Foto: Jörg Heckenkamp
Viele feierliche Worte von den Offiziellen waren beim Auftakt zu hören.© Foto: Jörg Heckenkamp
Jetzt geht's endlich los: Den ersten Spatenstich auf dem Wohnmobilstellplatz Appelhofstraße absolvierten unter anderem Dietmar Bergmann (Bürgermeister Nordkirchen 3.v.r.), Aschebergers Bürgermeister Dr. Bert Risthaus (links daneben) und Vize-Bürgermeisterin Maria Schulte-Loh (rote Jacke).© Foto: Jörg Heckenkamp
Jetzt geht's endlich los: Den ersten Spatenstich auf dem Wohnmobilstellplatz Appelhofstraße absolvierten unter anderem Dietmar Bergmann (Bürgermeister Nordkirchen 3.v.r.), Aschebergers Bürgermeister Dr. Bert Risthaus (links daneben) und Vize-Bürgermeisterin Maria Schulte-Loh (rote Jacke).© Foto: Jörg Heckenkamp
Eine niederländische Firma übernimmt im Auftrag von Betreiber BBV Münsterland die Verkabelung.© Foto: Jörg Heckenkamp
Der Glasfaserausbau ist in der Gemeinde Ascheberg am Dienstag, 8. Dezember 2015, gestartet und soll bis etwa Juli 2016 dauern.© Foto: Jörg Heckenkamp
Der Glasfaserausbau ist in der Gemeinde Ascheberg am Dienstag, 8. 12., gestartet und soll bis etwa Juli 2016 dauern.© Foto: Jörg Heckenkamp
Mit einem kleinen Fest starteten am Dienstagvormittag die Bauarbeiten,© Foto: Jörg Heckenkamp
© Foto: Jörg Heckenkamp
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Denn wer während der jetzt startenden Bauphase einen Vertrag mit den Firmen BBV Münsterland oder Helinet abschließt, kommt mit 600 Euro Anschlussgebühr davon. „Wenn die Straße wieder zu ist, wird es deutlich teurer, nämlich 900 Euro“, sagt BBV-Vertriebsleiter Wolfgang Ruh.

Glücklich schätzen können sich dagegen die, die bis zum Stichtag im Sommer 2015 einen Vertrag unterzeichnet haben. Für die Früh-Entschlossenen schlug lediglich eine Anschlussgebühr von 100 Euro zu Buche. Die monatlichen Gebühren beginnen dann, je nach gebuchtem Tarif,  bei etwa 40 Euro.

Privatkunden können laut BBV Internetdienste mit garantiertem Tempo von 100, 200 und 300 Mbit/s nutzen. Unternehmen können auf Servicepakete von 100 bis 400 Mbit/s beziehungsweise individuelle Lösungen setzen.

Zwei Kurz-Videos: die Rede und der Spatenstich

  

Der Spatenstich für den Glasfaserausbau Ascheberg ist vollbracht

Ein von Ruhr Nachrichten (@rnlive) gepostetes Video am 8. Dez 2015 um 3:10 Uhr

 

 

Der Spatenstich für den Glasfaserausbau Ascheberg ist vollbracht

Ein von Ruhr Nachrichten (@rnlive) gepostetes Video am 8. Dez 2015 um 3:10 Uhr

 

Ausbau beginnt am Wohnmobilstellplatz

Der Ausbau startet mit der Errichtung des Hauptknotenpunktes am Wohnmobilstellplatz Appelhofstraße in Ascheberg. „Parallel verlegen wir dann an verschiedenen Stellen die Glasfaserkabel“, sagt Wolfgang Ruhr. Spielt die Witterung in den Wintermonaten mit, können im März als erstes Haushalte in Davensberg von schnellem Seitenaufbau oder problemlosen Filmeladen in Netz profitieren.

Der Ausbau kostet BBV Münsterland in Ascheberg und Nordkirchen „einen zweistelligen Millionenbetrag“, wie Pressesprecher Thomas Fuchs sagt.

Derzeit haben rund 1750 Kunden in Ascheberg und 450 in Nordkirchen einen Vertrag unterschrieben. Bürgermeister Risthaus hofft, dass es noch mehr wird, denn: „Das ist die Technologie von Morgen, das ist guter Tag für unsere Gemeinde.“

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