Herbern startete mit Eierpunsch in den Advent

Weihnachtsbasar

Zum 40-jährigen Bestehen organisierten die Bürgerschützen Herbern den diesjährigen Weihnachtsbasar. Insgesamt dreizehn verschiedene Stände waren im Ortskern von Herbern rund um die St. Benedikt Kirche und im Pfarrheim aufgebaut. Wie das aussah? Das zeigen unsere Fotos!

HERBERN

von Laura Röhling

, 29.11.2015, 16:28 Uhr / Lesedauer: 1 min
Herbern startete mit Eierpunsch in den Advent

Stolz präsentieren Christel Homann und Elisabeth Naendrup den neuen Heimatkalender "Technik im Alter" an ihrem Stand auf dem Kirchplatz.

Von Glühwein über selbstgebackenes Brot bis hin zu Bastelstücken der Grundschulkinder baten die verschiedenen Vereine, Gruppen und Schulen aus Herbern alles Mögliche an. 

Zum ersten Mal erklärte sich die Jakobibruderschaft bereit, Eierpunsch anzubieten, da der Köcheclub diesen Stand nicht wie in den vorherigen Jahren übernehmen konnte. Ein großes Dankeschön ging an das Jugendrotkreuz, da dieses den Verkaufsstand der Profilschule in seinem Zelt aufnahm, nachdem der eigentliche Stand dem starken Wind am Sonntag nicht standhalten konnte.

Pengel-Anton drehte seine Runden

Neben den Ständen gab es aber auch noch weitere Attraktionen, vor allem für die Kinder: wie auch bereits in den vorherigen Jahren fuhr der Pengel-Anton seine Runden durch Herbern und auch das Kinderkarussell am Pfarrheim bereitete den Kleineren viel Freude. Im Laufe des Nachmittages besuchte der Nikolaus den Basar und verteilte  seine Geschenke an die Kinder. Außerdem sorgte der Kolping Spielmannzug am Nachmittag für die passende musikalische Unterstützung auf dem Basar.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

So startete Herbern 2015 in den Advent

Insgesamt dreizehn verschiedene Stände waren im Ortskern von Herbern rund um die St. Benedikt Kirche und im Pfarrheim aufgebaut. Von Glühwein über selbstgebackenes Brot bis hin zu Bastelstücken der Grundschulkinder baten die verschiedenen Vereine, Gruppen und Schulen aus Herbern alles Mögliche an.
29.11.2015
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Auch der Imkerverein Herbern verkaufte am Pfarrheim selbsterzeugte Produkte wie Honig, Kerzen, Handcrerme oder Bomboms.© Foto: Laura Röhling
Die beiden Landfrauen Karin Kruckenbaum und Sabine Eickholt boten im Pfarrheim gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der Landfrauen und der Landjugend selbstgebackene Kuchen und Torten an.© Foto: Laura Röhling
Die beiden Landfrauen Karin Kruckenbaum und Sabine Eickholt boten im Pfarrheim gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der Landfrauen und der Landjugend selbstgebackene Kuchen und Torten an.© Foto: Laura Röhling
Alesia (links) kannte den Pengel-Anton schon aus den vergangenen Jahren und lud dieses Mal ihre Cousine Melissa aus Hamm (rechts) zu einer Fahrt durch Herbern ein.© Foto: Laura Röhling
Die Schüler der Profilschule Ascheberg verkauften Stutenkerle, die die Kinder dann selbst mit Süßigkeiten und Zuckerguss verzieren konnten.© Foto: Laura Röhling
Die Schüler der Profilschule Ascheberg verkauften Stutenkerle, die die Kinder dann selbst mit Süßigkeiten und Zuckerguss verzieren konnten.© Foto: Laura Röhling
Das Kettenkarussell am Pfarrheim St. Benedikt bedeisterte die kleineren Besucher des Weihnachtsbasars.© Foto: Laura Röhling
Zum ersten Mal verkaufte die Marien Grundschule gemeinsam mit den zweiten und dritten Klassen, und nicht wie in den vergangenen Jahren nur mit den Drittklässlern, mit der Unterstützung von Eltern und Lehrern selbstgebastelte Vogelhäuser, Flötentaschen, Weihnachtskarten und vieles mehr.© Foto: Laura Röhling
Stolz präsentieren Christel Homann und Elisabeth Naendrup den neuen Heimatkalender "Technik im Alter" an ihrem Stand auf dem Kirchplatz.© Foto: Laura Röhling
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Der komplette Erlös des Weihnachtsbasars soll ein gemeinnütziges Projekt oder einen Verein unterstützen. Wohin das Geld genau gehen wird muss erst noch von einem Gremium in den kommenden Tagen entscheiden werden. 

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