Alltagsbegleiterin Elke Luhmann-Finke (l.) und Hausleiterin Nicole Fischer zeigen die neuen Bilder und Fotos in den Fluren des Malteserstifts.
Alltagsbegleiterin Elke Luhmann-Finke (l.) und Hausleiterin Nicole Fischer zeigen die neuen Bilder und Fotos in den Fluren des Malteserstifts. © Claudia Hurek
Malteserstift Herbern

Herberner Senior: „Der Feind Corona ist unsichtbar und daher gefährlich.“

Senioren-Einrichtungen gelten als besonders sensibel in Sachen Corona. Wie das Malteserstift bislang gut durch die Pandemie gekommen ist, erfahren wir bei einem Ortstermin.

Das Coronavirus hat uns auch nach fast einem Jahr immer noch fest im Griff. Es gibt Gegner der vorgeschriebenen Maßnahmen, Leugner, Verschwörungstheoretiker und es gibt die Menschen, die sich mit den Gegebenheiten abfinden, sich an Vorschriften halten und hoffen, dass alles bald wieder seinen „normalen Gang“ gehen kann.

„Bislang hat uns das Virus verschont“

Malteserstift hat viele Szenarien durchgespielt

Den Bewohnern ein Daheimgefühl vermitteln

Es gab ein persönliches Tief vor lauter Sorge

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
Seit fast 30 Jahren ist Herbern nun unser Zuhause und seit gut vier Jahren darf ich über meinen zweiten Herzensort berichten. Ich habe einen großartigen Job als freie Mitarbeiterin, der den eigenen Horizont um ein Vielfaches erweitert.
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Claudia Hurek

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