Auf dem Gelände der ehemaligen Feuerwache an der Lüdinghauser Straße in Ascheberg soll ab Frühjahr 2021 der neue Hit-Markt entstehen. © HIT-Handelsgruppe
Hit-Supermarkt in Ascheberg

Hit-Markt in Ascheberg: „Rechnen mit keinen Komplikationen“

Nachdem der Hit-Markt in Ascheberg drei Monate Bauzeit verloren hatte, laufe nun alles nach Plan, so Investor Ten Brinke. Das anvisierte Datum zur Fertigstellung könne man halten.

Wochenlang fanden Erdarbeiten an der Lüdinghauser Straße statt, wo schon in wenigen Monaten der neue Hit-Markt eröffnen soll. Und so wie es aussieht, läuft nun bei den Bauarbeiten alles nach Plan, wie Malte Schröder, Projektentwickler beim Investor Ten Brinke, auf Anfrage mitteilt.

„Der Baubeginn ist mit vorbereitenden Maßnahmen (Erdarbeiten) inzwischen erfolgt und die Baubeginnanzeige ordnungsgemäß gestellt worden.“ Die Baugenehmigung habe Ten Brinke im August erhalten. Nach aktuellem Stand werde sich die Baumaßnahme nicht verzögern. „Wir rechnen mit keinen Komplikationen.“ Frank Goeree, ebenfalls von Ten Brinke, hatte uns gegenüber Anfang August erklärt, dass man mit einer Fertigstellung des Marktes im Mai 2022 rechne. Das Datum könne man weiterhin halten, so Schröder.

Hit macht weiterhin keine Angaben zum Sushi-Anbieter

Vorab hatte sich das Bauvorhaben allerdings um rund drei Monate verschoben, wie Schröder im April 2021 erklärt hatte. Grund sei ein „äußerst komplexes Konstrukt“ aus juristischen Fragen, Beteiligungsrunden mit Trägern öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit sowie die Pandemie gewesen.

Simone Böllinger, Expansionsleiterin für Hit, kann darüber hinaus weiterhin keine weitere Auskunft zum Sortiment und insbesondere zum Anbieter der Sushi-Theke im Hit geben. In vielen anderen Märkten kooperiert Hit mit EatHappy-Sushi.

Über die Autorin
Redakteurin
Gebürtige Münsterländerin, seit April 2018 Redakteurin bei den Ruhr Nachrichten, von 2016 bis 2018 Volontärin bei Lensing Media. Studierte Sprachwissenschaften, Politik und Journalistik an der TU Dortmund und Entwicklungspolitik an der Philipps-Universität Marburg. Zuletzt arbeitete sie beim Online-Magazin Digital Development Debates.
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Eva-Maria Spiller

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