Die Aschebergerinnen und Ascheberger verdienen immer mehr Geld. Und das seit Jahren. © Andrea Natali/Unsplash
Einkommen in Ascheberg

Immer mehr Geld: Einkommen in Ascheberg wächst kontinuierlich

Das Einkommen der Aschebergerinnen und Ascheberger wächst stetig an. Das teilt der Landesbetrieb IT NRW nun mit. Seit 2013 gab es in der Gemeinde kein Jahr der Flaute.

Das Einkommen der Ascheberger wächst seit Jahren kontinuierlich an, und das ohne Unterbrechung. Das geht aus den neuesten Daten des statistischen Landesbetriebes IT NRW hervor. Demnach ist nicht nur das Primäreinkommen – gemeint ist das Einkommen aus Erwerbstätigkeit und Vermögen – gestiegen, sondern auch das verfügbare Einkommen, das für Konsum- und Sparzwecke zur Verfügung steht.

4773 Euro mehr als noch im Jahr 2013 in der Tasche

Von 2018 auf 2019 allein ist das Primäreinkommen um 3,3 Prozent und insgesamt 15 Millionen Euro gestiegen auf 475 Millionen. Pro Kopf waren es beim Primäreinkommen mit 30.768 Euro 782 Euro pro Kopf mehr als noch im Vorjahr. Beim verfügbaren Einkommen waren es 2019 24.260 Euro und 750 Euro mehr pro Kopf. Gegenüber 2013 ist das Primäreinkommen um 4773 auf 30.768 gestiegen, das verfügbaren Einkommen um 3908 Euro auf 24.260. Dabei gab es anders als in Werne kein Jahr, in dem die Einkommen kurzzeitig geschrumpft sind.

Das NRW-Durchschnittseinkommen lag 2019 laut IT NRW bei 23.093 Euro, was 631 Euro mehr als im Vorjahr waren. Den höchsten Zuwachs beim verfügbaren Einkommen hat neben Straelen im Kreis Kleve (+6,7 Prozent) die Nachbarstadt Hamm mit 5 Prozent plus zu verbuchen. Mit 53.601 Euro wies Attendorn im Kreis Olpe das höchste verfügbare Einkommen je Einwohner aller 396 Städte und Gemeinden in NRW auf.

Über die Autorin
Redakteurin
Gebürtige Münsterländerin, seit April 2018 Redakteurin bei den Ruhr Nachrichten, von 2016 bis 2018 Volontärin bei Lensing Media. Studierte Sprachwissenschaften, Politik und Journalistik an der TU Dortmund und Entwicklungspolitik an der Philipps-Universität Marburg. Zuletzt arbeitete sie beim Online-Magazin Digital Development Debates.
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Eva-Maria Spiller