Laienspielschar Herbern feiert gelungene Generalprobe des Stücks „Kurklinik Rosenau“

Theater

Intrigen, Kurschatten und echte Liebe: Die Generalprobe für das Stück „Kurklinik Rosenau“ der Laienspielschar Herbern kam bei den Besuchern gut an. Premiere feiert das Stück am 29. Dezember.

26.12.2018, 12:06 Uhr / Lesedauer: 1 min
Laienspielschar Herbern feiert gelungene Generalprobe des Stücks „Kurklinik Rosenau“

Die Generalprobe des Theaterstücks „Kurklinik Rosenau“ kam beim Publikum schon gut an. Premiere ist dann am Samstag, 29. Dezember. © Luis Aschoff

Irrungen und Wirrungen rund um Kurschatten, kuriose Intrigen und die echte Liebe – bei dem Stück „Kurklinik Rosenau“ dürfen die Lachmuskeln arbeiten. Die Generalprobe der Laienspielschar Herbern am vergangenen Samstag traf bei Jung und Alt ins Schwarze. Es war eine gelungene Generalprobe für das Ensemble und sorgte für ausgelassene Stimmung beim Publikum.

Für das neue Stück verwandelte das Bühnenbauteam rund um Andreas Nölckenbockhoff die Aula in den Empfangsbereich einer Kurklinik. „Kurklinik Rosenau“, das von Helmut Schmidt geschrieben wurde, handelt von Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Da sind etwa Hartmut Leineweber, der, begleitet von Ehefrau Käthe, bereits zum vierten Mal eine Reha-Maßnahme in der Klinik macht, oder der schüchterne Karl-Wilhelm und Andi Küpperbusch, welcher Karl-Wilhelm zum Rauchen und Trinken überredet. Durch diesen nimmt er dann bei einem Boxkampf auf dem örtlichen Rummel teil.

Stück auf Plattdeutsch

Das ganze Stück ist auf Plattdeutsch verfasst und umfasst drei Akte. „Die Kinder, die hier sind, verstehen kein platt mehr, trotzdem lachen sie über die Witze“, sagt Paul Mennemann. Passend zur Weihnachtszeit kamen viele Eltern mit ihren Kindern und ihren Großeltern. Diese Mischung sorgte für eine gelassene und entspannte Stimmung. „Ich spreche zwar kein Plattdeutsch, aber dieses Stück ist wirklich unterhaltsam, und ich denke, ich werde es mir noch einmal ansehen“, sagte Besucherin Lina Harenkamp. Das Stück feiert Premiere am Samstag, 29. Dezember, um 17 Uhr in der Aula der Profilschule Ascheberg in Herbern.

Eintrittskarten für 8 Euro gibt es noch für folgende Aufführungen: 29. und 30. Dezember jeweils um 17 Uhr, 4. und 11. Januar jeweils um 19 Uhr, sowie für den 12. Januar um 17 Uhr. Karten gibt es bei Paul und Josefa Ophaus, Werner Straße 16, Herbern, unter Tel. (02599) 644.

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