Liebe, Lust und Leid: Gesangsschüler der Musikschule Ascheberg bringen Publikum zum Lachen

Gesangsklasse

„Wenn ich mir was wünschen dürfte“ – unter diesem Motto stand die Sommer-Serenade der Gesangsschüler der Musikschule Ascheberg. Chansons aus den 1940er-Jahren brachten das Publikum zum Lachen.

Ascheberg

, 02.07.2019 / Lesedauer: 2 min
Liebe, Lust und Leid: Gesangsschüler der Musikschule Ascheberg bringen Publikum zum Lachen

Lehrerin, Dirigentin und Moderatorin Ina Susanna Hirschfeld (rechts im Bild) ist stolz auf ihre Gesangsschüler. © Claudia Hurek

„Wenn ich mir was wünschen dürfte“ – unter diesem Motto stand die Sommer-Serenade der Gesangsschüler der Musikschule Ascheberg, die am Montagabend (1. Juli) im Pfarrheim der evangelischen Kirche in Ascheberg stattgefunden hat.

Ina Susanna Hirschfeld, Lehrerin, Chorleiterin und Moderatorin des Abends, begrüßte schwungvoll und gut gelaunt die Besucher, die sie gemeinsam mit ihren Gesangsschülern mit auf eine musikalische Zeitreise nahm.

Gospel und Chansons

Wunderschöne Lieder der vergangenen Jahrhunderte aus dem Barock und der Romantik, über Liebe, Lust und Leid stimmten die Gäste auf die kommenden zwei Stunden ein. Solisten und die Chöre „Chor’A’Sonnes & Chorissima“ zeigten einen bunten Querschnitt ihres Könnens, der von Operettenliedern über Filmmusik bis hin zum Gospel und Chanson reicht.

Chansons aus den 1940er-Jahren über Wünsche und ein herrliches Weib, das weder schreiben, lesen, kochen noch denken konnte, brachten das Publikum zum Schmunzeln. Oder das „Frau“, wenn verliebt, weich und blöde wird, wie das Lied „Ach Jott, was sind die Männer dumm“ erzählt.

Auch erfuhren die Besucher, dass in jeder Frau (eigentlich auch in jedem Mann) ein Stück Hefe steckt; die schlüssige Erklärung für so manche „Speckrolle“. Für erfrischende Getränke sorgten Mitglieder der Eine-Welt Gruppe Ascheberg.

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