Möhnesee, Ruhrtal- und Rheinradweg: Radsportler des SV Herbern fahren mehr als 400 Kilometer

SV Herbern

Mehr als 24 Stunden reine Sattelzeit und 446 Kilometer: Da hatten sich die Radsportler des SV Herbern ordentlich was vorgenommen. Und so mancher wünschte sich sein Rennrad herbei.

Herbern

10.05.2019 / Lesedauer: 2 min
Möhnesee, Ruhrtal- und Rheinradweg: Radsportler des SV Herbern fahren mehr als 400 Kilometer

16 Männer der Radsportabteilung des SVH unternahmen eine fünftägige Radreise. © SV Herbern

In den vergangenen Jahren sind die Mitglieder der Radsportabteilung des SV Herbern schon des Öfteren gemeinsam mit dem Rennrad im Radsporturlaub gewesen. Dabei zog es die Radler zumeist in südliche Gefilde, etwa Südtirol oder Mallorca. Doch in diesem Jahr war das anders. Etwas Neues stand auf dem Programm.

Mit Tourenrädern und Gepäck begaben sich im Mai 16 Männer der Radsportabteilung des SVH auf eine fünftägige Radreise mit Start am Sportheim des Vereins. Am Möhnesee vorbei war Arnsberg Ziel der ersten Etappe.

Steigungen des Arnsberger Waldes

An den Steigungen des Arnsberger Waldes merkte dann so mancher Radsportler, dass eine Steigung, die mit dem Rennrad locker gefahren wird, mit einem Tourenrad und 15 Kilogramm Gepäck schon eine Herausforderung sein kann.

Am zweiten Tag ging es von Arnsberg über den Ruhrradweg nach Hattingen. Dem Ruhrradweg bis Duisburg folgend und weiter über den Rheinradweg führte der Weg am dritten Tag der Tour nach Wesel. Nach einem Zwischenstopp in Bocholt bei Radsport Rose war das letzte Etappenziel Ahaus.

24 Stunden auf dem Sattel

Am nächsten Tag radelten die Radsportler von Ahaus Richtung Baumberge und von dort über die RTF-Strecke wieder nach Herbern.

Die gesamte Tour über 446 Kilometer und 24,5 Stunden Sattelzeit verlief ohne größere Zwischenfälle und die Stimmung war trotz der kühlen Witterung und des starken Windes gut. Eine Wiederholung wird angestrebt.

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