Neue Schulform geht an den Start

Profilschule

In der Gemeinde Ascheberg nimmt am Mittwoch die erste Sekundarschule in Nordrhein-Westfalen ihren Betrieb auf. In Anwesenheit von NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) und Bundestagspräsidentin a.D. Rita Süßmuth (CDU) wird Schulleiterin Sylke Reimann-Perez 125 neue Schüler begrüßen.

ASCHEBERG

von Von Daniel Claeßen

, 06.09.2011, 18:27 Uhr / Lesedauer: 1 min

Um jedem Schüler nach Klasse 10 dennoch den Weg zum Abitur zu garantieren, kooperiert Ascheberg mit der Gesamtschule Nordkirchen und dem Gymnasium in Senden.  Das Ascheberger Konzept stand bereits lange vor der Einigung der Landtagsparteien fest, die Bürgermeister Dr. Bert Risthaus im Gespräch mit unserer Zeitung betont: „Die Gemeinde Ascheberg hat den Schulkonsens in NRW in dieser Form und zu diesem Zeitpunkt erst möglich gemacht.“   Das vollständige Interview mit Dr. Bert Risthaus lesen Sie in der Herberner Lokalausgabe der Ruhr Nachrichten vom 7. September oder in unserer eZeitung.