Klimaschutz

Neue Straßenlaternen in Ascheberg: LED-Köpfe sollen Stromverbrauch einsparen

In Davensberg hat die Gemeinde Ascheberg begonnen, die Straßenlaternen auf stromsparende LED-Technik umzustellen. Bis 2027 sollen insgesamt 700 Straßenlaternen in Ascheberg umgerüstet sein.
Bürgermeister Thomas Stohldreier machte sich in Davensberg ein Bild von den neuen LED-Laternen an der Von-Büren-Straße. Jan Rohlmann vom Tiefbau (r.) und der Stromnetzmeister Jonas Böcke (2.v.r.) von Gelsenwasser haben die Umrüstung der Straßenbeleuchtung in der Gemeinde Ascheberg gemeinsam geplant. © Gemeinde Ascheberg

Weniger Stromverbrauch, weniger Lichtverschmutzung und längere Haltbarkeit – Straßenlaternen mit LED-Technik haben viele Vorteile. Daher hat die Gelsenwasser AG in der Gemeinde Ascheberg nun begonnen, die ersten Straßenlaternen auf neue LED-Technik umzurüsten. Das teilte die Gemeinde in einer Pressemitteilung mit.

Umweltfreundlicher und stromsparender als alte Laternenköpfe

Rund um die Schulstraße und Von-Büren-Straße in Davensberg würden in diesen Tagen 32 Laternen mit neuen LED-Köpfe ausgestattet. Bürgermeister Thomas Stohldreier begleitete die Umrüstung vor Ort. „Die neuen Laternen sind viel umweltfreundlicher und sparsamer. Sie bieten gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit mehr Sicherheit für unsere Bürgerinnen und Bürger.“ Nach und nach würden die Straßenlaternen nun in allen drei Ortsteilen auf LED-Technik umgerüstet.

„In den nächsten sechs Jahren werden wir im gesamten Gemeindegebiet 700 Laternen umbauen“, erklärt Jan Rohlmann vom Tiefbau. Das seien 1/3 aller vorhandenen Leuchten. Auch die Laternen in den Baugebieten Hoveloh in Ascheberg und Auf der Rulle in Herbern werden in Kürze umgerüstet. Neubaugebiete erhalten direkt Laternen mit der neuen LED-Technik. Wie hell die neuen LED-Leuchten strahlen, können die Bürgerinnen und Bürger bereits an der Lüdinghauser Straße sehen.

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