Plätze frei bei der Ascheberger Gründerschmiede

Networking und Praxistipps

Haben Sie eine Idee für ein Start-Up, aber wissen nicht genau, wie Sie ein Unternehmen gründen können? Dann könnte das Projekt "Gründergeist@Münsterland" etwas für Sie sein. Am 26. Juni startet der zweite Durchlauf des Projektes mit einer Infoveranstaltung im Technologiezentrum INCA in Ascheberg.

ASCHEBERG

12.06.2017, 18:17 Uhr / Lesedauer: 1 min
Plätze frei bei der Ascheberger Gründerschmiede

ARCHIV - Ein Pfeil zeigt am 23.04.2013 in Berlin auf der Digital-Konferenz Next Berlin 2013 den Weg zur Bühne für Start-ups. (Zu dpa "Firmenpleiten: Start-up-Verband fordert «Kultur der zweiten Chance»" vom 18.04.2017) Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

Denn das münsterlandweite Projekt „Gründergeister@Münsterland“ startet einen zweiten Durchlauf. „Mit der Gründerschmiede Ascheberg soll jedem der Weg in die Selbstständigkeit erleichtert werden“, sagt Thomas Brühmann, Prokurist bei der Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld (wfc) und Ansprechpartner für die Gründerschmiede Ascheberg.

Dazu sind alle Interessierten für Montag, 26. Juni, um 17 Uhr in das INCA – Technologiezentrum, An der Hansalinie 48-50, nach Ascheberg zu einer Infoveranstaltung und zum Kennenlernen eingeladen.

Im vergangenen halben Jahr hatten sieben Teilnehmer das kostenlose Schmieden-Programm wahrgenommen und sich regelmäßig mit den anderen Gründern und Experten aus der Praxis zum kreativen Austausch sowie zu Seminaren und Workshops getroffen. Nun startet die zweite Runde, und es sind noch Plätze frei, so Brühmann.

Zweiter Durchlauf setzt bei Null an

Ob Berufstätige, Studenten, Arbeitssuchende oder Quereinsteiger: Jeder kann bei der Gründerschmiede Ascheberg mitmachen. „Denn auch der zweite Durchlauf setzt wieder bei Null an“, informiert Brühmann.

Seine Kollegin Andrea Meyer, Gründerberaterin bei der wfc, ergänzt: „Durch den intensiven Austausch und das Networking mit den anderen Teilnehmern bietet die Gründerschmiede einen enormen Vorteil.“ Es fördere zudem die Ideenfindung, Strategieentwicklung und Businessplanentwicklung.

Im ersten Schritt gehe es nun darum, mit den neuen Teilnehmern den Gründungsprozess vorzubereiten, so Meyer. Im Austausch mit anderen Gründern und Experten aus der Praxis erhalten die angehenden Jungunternehmer wertvolles Feedback. „Der Raum und das Know-how für das Schmieden sei gegeben“, so Brühmann.

Weitere Infos und Rückfragen
(Thomas Brühmann, wfc) unter Tel. 02594/7824022, E-Mail: thomas.bruehmann@wfc-kreis-coesfeld.de oder im Internet auf 

Hintergrund: Projekt Gründergeist@Münsterland

  • Das Projekt Gründergeist@Münsterland läuft drei Jahre lang und hat ein Gesamtfördervolumen von rund 800.000 Euro. Der Großteil des Geldes stammt aus dem Regio.NRW-Aufruf des Landes Nordrhein-Westfalen.
  • Am Ende des Projekts steht ein regionaler Businessplan-Wettbewerb, der sich an alle Gründer im Münsterland richtet.
  • Partner des Förderprojekts unter Federführung des Münsterlands sind die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken mbH (WFG), Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH (wfc), Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt mbH (WESt), Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw) und Technologieförderung Münster GmbH sowie TAFH Münster GmbH.

 

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt
Ruhr Nachrichten Bürgerschützenverein Herbern

Damengarde im Schützenverein: Mitglied Wiebke Kaufmann erklärt den Sinn hinter der Altersbegrenzung

Ruhr Nachrichten Übermittagsbetreuung in Herbern

Übermittagsbetreuung für alle Kinder ab 2025: Ist das in der Marienschule in Herbern machbar?