Flüssigboden-Experte Felix Föhre (l.) und GWA-Mitarbeiter Thomas Krajewski vor einem Versorgungsrohr, das zu Anschauungszwecken mit dem in Heeren-Werve entwickelten Flüssigboden verfüllt wurde. Der Boden, der sich um diese Leitungen schmiegt, muss nicht verdichtet werden – er verdichtet sich selbst. © Stefan Milk
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Neuartiger Flüssigboden: So verkürzt man die Bauzeit für das Eigenheim

Die GWA gewinnt nicht nur Sand aus recyceltem Boden, sondern hat ihn auch weiterentwickelt für den Eigenheim-Bau. Experten erklären, wie man mit dem Flüssigboden die Bauzeit verringern kann.

Dieser Sand, der gerade über das Förderband in ein Betonmischfahrzeug rutscht, ist kein normaler Sand. Er stammt aus dem Sand-Werk der GWA in Heeren-Werve. Die dortigen Tüftler, die über die – zusammen mit Gelsenwasser gegründete – Tochterfirma GWM seit einiger Zeit Recycling-Sand aus eigener Produktion anbieten, sind noch einen Schritt weiter gegangen und haben eine Spezialmischung mit besonderer Rezeptur angerührt.

Selbst konstruierte Anlage aus Silos und Förderbändern

Hightech-Boden mit speziellen Eigenschaften

Flüssigboden aus Heeren

Mehrere Baustellen werden schon beliefert

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1968, aufgewachsen in mehreren Heimaten in der Spannbreite zwischen Nettelkamp (290 Einwohner) und Berlin (3,5 Mio. Einwohner). Mit 15 Jahren erste Texte für den Lokalsport, noch vor dem Führerschein-Alter ab 1985 als freier Mitarbeiter radelnd unterwegs für Holzwickede, Fröndenberg und Unna. Ab 1990 Volontariat, dann Redakteur der Mantelredaktion und nebenbei Studium der Journalistik in Dortmund. Seit 2001 in Kamen. Immer im Such- und Erzählmodus für spannende Geschichten.
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Carsten Janecke

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