700 Musikfans beim Rock im Jugendkloster

Tolle Stimmung

Mit Rock, Punk, Metal und jeder Menge gute Laune feierten über 700 Jugendliche auf dem Gelände des Jugendklosters am Samstag das NuRock-Festival. Zum achten Mal veranstaltete "Philipp Neri e.V." das Konzert von und für Jugendliche mit sieben Bands aus Kirchhellen und Umgebung.

Kirchhellen

von Von Jana Kolbe

, 02.09.2012, 16:50 Uhr / Lesedauer: 1 min

"Das Festival ist schon Tradition. Wir freuen uns, dass wir es auch dieses Jahr wieder auf die Beine stellen konnten und so viele Jugendliche da sind", sagte Annika van Deest, die als Jugendpastoralreferentin im Jugendkloster arbeitet. Mit ihr waren etwa 100 Helfer, Sicherheitspersonal und Bandmitglieder für ein friedliches Festival verantwortlich.Jede Band hatte ihre Fans

Dem Publikum gefiel das Programm. Die Jugendlichen bekamen gute Musik, gute Verpflegung und eine Menge Spaß geboten. Luisa Rüter war zusammen mit vier Freundinnen nach Kirchhellen gekommen. "Wir freuen uns besonders auf Lakeview Terrance, die gehen nämlich auf unsere Schule", erklärte die 16-Jährige. Aber auch die anderen Bands interessierten sie.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

8. NuRock-Festival

Mit Rock, Punk, Metal und jeder Menge gute Laune feierten über 700 Jugendliche auf dem Gelände des Jugendklosters das achte NuRock-Festival.
02.09.2012
/
Echte Emotionen und eine große Portion Leidenschaft standen für die Bands im Mittelpunkt.© Foto: Jana Kolbe
"Die Pommes sind super und der Empfang für Bands und Zuschauer sehr gut", finden Hendrik, Lennart, Rico und Chris.© Foto: Jana Kolbe
Vor 700 Jugendlichen spielten die Jungs von "Breathe Atlantis" und ließen das Gelände des NuRocks Festivals beben.© Foto: Jana Kolbe
das Publikum war zwar nicht so bewegunsgfreudig, hatte aber trotzdem eine Menge Spaß.© Foto: Jana Kolbe
"Ich hab richtig Bock auf den Auftritt, da sind die langen Wartezeiten bis man endlich dran ist ziemlich nervig", findet Gitarrist Chris von "Tri State Corner", der sich mit seinem Sohn Marc einen schönen Tag macht.© Foto: Jana Kolbe
Nina, Sarah, laura, Luisa und Steffi kamen aus Bottrop nach Kirchhellen und freuten sich auf einen schönen Abend mit guter Musik.© Foto: Jana Kolbe
Die Musik ist ihre Leidenschaft. Die Jungs von "Low Budget" ließen ihren emotionen freien lauf.© Foto: Jana Kolbe
Im Publikum drückten einige Zuschauer ihre Emotionen durch Bewegung aus.© Foto: Jana Kolbe
Zusammen mit Freunden und guter Musik einen schönen Abend haben, das wollten die Jugendlichen die zum NuRock kamen.© Foto: Jana Kolbe
Schlagworte
Die Headliner waren "Tri State Corner", die das Publikum mit Rock mit griechischen Musikeinflüssen begeisterten. Die Band feierte eine Premiere. Obwohl sie schon über 200 Gigs vor bis zu 12 000 Leuten hatten, spielten sie zum ersten Mal in der Heimatstadt von Sänger Lucky und Bouzukispieler (griechisches Saiteninstrument) Iaonnis. Die Band tourte schon in Russland, Polen und Amerika zusammen mit Nazareth. Trotzdem freute sich Gitarrist Christoph Tkocz auf Kirchhellen: "Ich finde die Organisation sehr gut, wir haben alles, was wir brauchen und freuen uns, dass alleine über 150 Fans von uns mit dabei sind."

Chance für Newcomer

Neben den "alten Hasen" ist das NuRock-Festival aber vor allem für Newcomerbands aus der Umgebung gedacht. Ob "No Regrets", "Low Budget", "Breathe Atlantis", "One" oder "For these Moments": Die Bands hatten auf der Bühne viel Spaß, das Publikum davor auch. "Ich finde es vor allem cool, dass den Bands die Chance zum Spielen gegeben wird und dass es so ein Festival für die Jugendlichen aus Kirchhellen und Umgebung gibt", sagte Lennart Fischer. Der 17-Jährige feierte mit seinen Freunden besonders die Musik von "For these Moments".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressionen vom NrRo-Festival

 

 

 

 

 

Lesen Sie jetzt