71 Nachwuchskicker trainieren im Fußballcamp

Organisiert vom VfL Grafenwald

Um das eigene Talent zu zeigen, vor allem aber eine Menge Spaß zu haben, findet das Wöller Fußballcamp, organisiert vom VfL Grafenwald, statt. Eine Woche lang heißt es da für die 71 sechs- bis 15-Jährigen: Abrackern und kicken.

GRAFENWALD

von Von Berthold Fehmer

, 15.08.2012, 16:09 Uhr / Lesedauer: 2 min
Beim Wöller Fußballcamp bekommen die jungen Spieler viele technische Tricks gezeigt.

Beim Wöller Fußballcamp bekommen die jungen Spieler viele technische Tricks gezeigt.

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Wöller Fußballcamp

Zum sechsten Mal organisiert der VfL Grafenwald das Fußballcamp in Eigenregie. Von Wöllern für Wöller könnte das Motto lauten.
15.08.2012
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Beim Wöller Fußballcamp bekommen die jungen Spieler viele technische Tricks gezeigt.© Foto: Berthold Fehmer
Dass Fußball längst nicht mehr nur was für Jungs ist, kann man auf dem Rasenplatz des VfL Grafenwald deutlich sehen.© Foto: Berthold Fehmer
Ball annehmen und zurückspielen: Es sind die einfachen Sachen, die immer wieder geübt werden müssen, bis sie perfekt funktionieren.© Foto: Berthold Fehmer
Richtig lang müssen sich die Torhüter machen.© Foto: Berthold Fehmer
Beim Mittagessen werden die Kräftespeicher wieder aufgefüllt. Gekocht haben zehn Frauen für die hungrigen Spieler.© Foto: Berthold Fehmer
Mit welchen Tricks kommt man am Abwehrspieler vorbei? Das zeigen erfahrene Trainer.© Foto: Berthold Fehmer
Die beiden Torwarttrainer Maik Kuschel und Pascal Borg werden sturmreif geschossen.© Foto: Berthold Fehmer
Immer wieder neue Übungen lassen sich die Trainer einfallen.© Foto: Berthold Fehmer
Was hat dieser junge Dortmund-Fan wohl falsch gemacht?© Foto: Berthold Fehmer
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Zum sechsten Mal organisiert der VfL Grafenwald das Fußballcamp in Eigenregie. Von Wöllern für Wöller könnte das Motto lauten.
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Beim Wöller Fußballcamp bekommen die jungen Spieler viele technische Tricks gezeigt.© Foto: Berthold Fehmer
Dass Fußball längst nicht mehr nur was für Jungs ist, kann man auf dem Rasenplatz des VfL Grafenwald deutlich sehen.© Foto: Berthold Fehmer
Ball annehmen und zurückspielen: Es sind die einfachen Sachen, die immer wieder geübt werden müssen, bis sie perfekt funktionieren.© Foto: Berthold Fehmer
Richtig lang müssen sich die Torhüter machen.© Foto: Berthold Fehmer
Beim Mittagessen werden die Kräftespeicher wieder aufgefüllt. Gekocht haben zehn Frauen für die hungrigen Spieler.© Foto: Berthold Fehmer
Mit welchen Tricks kommt man am Abwehrspieler vorbei? Das zeigen erfahrene Trainer.© Foto: Berthold Fehmer
Die beiden Torwarttrainer Maik Kuschel und Pascal Borg werden sturmreif geschossen.© Foto: Berthold Fehmer
Immer wieder neue Übungen lassen sich die Trainer einfallen.© Foto: Berthold Fehmer
Was hat dieser junge Dortmund-Fan wohl falsch gemacht?© Foto: Berthold Fehmer
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Jede Gruppe wird von zwei Trainern betreut. Der hohe Anteil an Betreuern im Vergleich zur Anzahl der Jugendlichen ermögliche es auch, ab und zu im Einzel-Training das richtige Erlernen der Technik zu fördern, sagt Spickenbaum. Bei Fußballschulen – gerne von ehemals prominenten Fußballern angeboten – stehe hingegen eher der Kommerz im Vordergrund.  

 Dass der Spaß auch nicht zu kurz kommt, dafür sorgen die Trainer. „Ihr habt keine Chance“, brüllt Torwarttrainer Maik Kuschel seine neun Schützlinge an, und kündigt an, von nun an alle Schüsse aufs Tor parieren zu wollen. Doch immer wieder rappelt es im Karton, bis Kuschel entnervt seinen Co-Trainer Pascal Borg in den Kasten dirigiert. Unter lautem Gelächter der jungen Kicker natürlich. Doch auch Borg schafft es nicht, den Kasten sauber zu halten. Erst als Borg und Kuschel gemeinsam den Kasten hüten, schaffen sie es, neun Schüsse in Folge abzuwehren. Dann sind die jungen Nachwuchskeeper dran.Beim Grafenwälder Trainingscamp, das von der Sparkasse gesponsert wird, erhält jeder Spieler und jede Spielerin (von letzteren gibt es auch eine ganze Reihe) ein Sweatshirt und an jedem Mittag ein leckeres Essen, für das sich ein Helferteam aus zehn Frauen ins Zeug legt.  Am Samstag gilt es, das Gelernte beim Ablegen des Wöller-Fußball-Abzeichens zu demonstrieren. Und anschließend im Spiel gegen die Trainer zu beweisen, dass auch in den Kleinen schon ganz große Fußball-Cracks stecken.

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