Das Kartoffelfest auf dem Hof Miermann sorgte für strahlende Gesichter. © Julian Schäpertöns
Landwirtschaft

Gelungenes Comeback für das Kartoffelfest bei Miermann

Wieder ein Stückchen mehr Normalität in Kirchhellen: Nach der Corona-bedingten Zwangspause im vergangenen Jahr richtete die Familie Miermann an diesem Wochenende wieder ihr Kartoffelfest aus.

Während im vergangenen Jahr das beliebte Kartoffelfest der Familie Miermann wegen Corona abgesagt werden musste, konnte an diesem Wochenende (25./25. September) die Traditionsveranstaltung endlich wieder stattfinden. Zahlreiche Besucher kamen an den beiden Tagen, um es sich bei Kartoffelsuppe, Schmorkartoffeln oder Reibekuchen gut gehen zu lassen.

Draußen mussten die Gäste keine Maske tragen.
Draußen mussten die Gäste keine Maske tragen. © Julian Schäpertöns © Julian Schäpertöns

Scheune und Tenne blieben geschlossen

Das Wetter spielte an diesem Wochenende glücklicherweise mit – denn aufgrund der Sicherheits- und Hygienemaßnahmen blieben Scheune und Tenne in diesem Jahr geschlossen. Nach der Kontrolle der 3Gs am Eingang konnten sich die Besucher im Außengelände aber ohne Maske aufhalten. „Wir haben erst zwei Wochen vor der Veranstaltung grünes Licht von der Stadt bekommen. Darum musste dieses Jahr alles sehr schnell organisiert werden“, berichtete Felix Miermann.

„Wir sind sehr zufrieden“

Zahlreiche Besucher aus Kirchhellen und Umgebung besuchten die Veranstaltung am Wochenende. „Wir sind sehr zufrieden“, freute sich Felix Miermann am Sonntag. Wie in den Jahren zuvor gab es wieder eine lange Schlange vor dem Reibekuchenstand, Livemusik von Rainer Migenda und ein kleiner Markt mit verschiedenen Angeboten. Für die kleinen Gäste gab es eine Hüpfburg und auch das Maislabyrinth konnte besucht werden.

Über den Autor
Freier Mitarbeiter
Ich bin in Dorsten aufgewachsen und lebe seit einigen Jahren in Kirchhellen. Die Region kenne ich also von klein auf. Trotzdem entdecke ich durch meine Tätigkeit als Journalist immer wieder neues. Die lokale Berichterstattung finde ich spannend, weil ich dadurch viele nette Menschen kennenlernen darf und immer mitten im Geschehen bin. Als Fotograf ist mir dabei wichtig, meine Geschichten auch immer visuell ansprechend zu gestalten.
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Julian Schäpertöns