"Geschichten aus Kirchhellen" sind jetzt im Handel

Neues Buch

KIRCHHELLEN "Geschichten aus Kirchhellen", das neue Buch von Friedhelm Wessel, ist seit Anfang Mai im Handel. Sein fünftes Werk ist in einer Auflage von 1000 Büchern im Sutton Verlag erschienen.

von Von Holger Steffe

, 07.05.2009, 15:11 Uhr / Lesedauer: 1 min
Albert Kosse (mi), ein Kirchhellener Urgestein, hat sich auch sofort im neuesten Werk von Friedhelm Wessel (l.), "Geschichten aus Kirchhellen", entdeckt. Das freut auch Markus Holzbauer vom Sutton Verlag.

Albert Kosse (mi), ein Kirchhellener Urgestein, hat sich auch sofort im neuesten Werk von Friedhelm Wessel (l.), "Geschichten aus Kirchhellen", entdeckt. Das freut auch Markus Holzbauer vom Sutton Verlag.

Auf 128 reich illustrierten Seiten portraitiert Wessel bekannte Kirchhellener. Er berichtet von kleinen und großen Ereignissen aus Arbeitswelt, Freizeit, Gesellschaft, Kirche, Politik, Kultur und Sport aus der Zeit zwischen 1930 und heute. Etliche Anekdoten und über 160 Fotos aus der Sammlung des Autors, befreundeter Kollegen und dem Historiker Reiner Weiß aus Grafenwald, fügen sich zu einem faszinierenden Mosaik zusammen. Erinnerungen an alte Zeiten werden geweckt, wie es im Dorf, den Ortsteilen und Bauernschaften früher zuging.

Der Leser erfährt, dass der Kirchhellener Bahnhof einst in Gladbeck-Rentfort stand, Wessel lässt ihn teilhaben an den Anekdoten des Mundartsprechers und Heimatforschers Theo Täpper, erinnert an den "Anwalt der Bürger" Josef Terwellen, berichtet von sportlichen Erfolgen auch des mehrfachen deutschen Motorradmeisters Michael Schulten, genauso wie über die Tradition des alle drei Jahre stattfindenden Schützen- und Brezelfestes.

"Ich hab noch genügend Material für einen weiteren Band, als dieser fertig war, hab ich erst gemerkt, was noch alles fehlt", kündigt Friedhelm Wessel schon sein nächstes Werk für etwa in drei Jahren an.

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