In der ehemaligen Kantine des städtischen Saalbaus arbeiten Soldaten und städtische Mitarbeiter jeden Tag an der Kontaktverfolgung. © Petra Berkenbusch
Corona

Kontaktverfolgung: Bundeswehrsoldaten reden sich den Mund fusselig

15 Soldatinnen und Soldaten haben vorübergehend die Kaserne mit dem Saalbau getauscht. Statt um Panzer oder Lastwagen kümmern sie sich am Telefon um die Corona-Kontaktverfolgung.

Sie tragen Tarnanzüge und schwere Stiefel, ihr Mund-Nase-Schutz ist olivgrün. Für Schreibtischjobs gelten halt bei der Bundeswehr keine anderen Kleidervorschriften als am Steuer eines Lastwagens oder bei der Instandsetzung von Schützenpanzern. 15 Soldatinnen und Soldaten der 2. Kompanie des Versorgungsbataillons 7 haben seit dem 30. November die Kaserne im lippischen Augustdorf mit dem Bottroper Saalbau getauscht.

Täglich von 8 bis 17 Uhr wird telefoniert und recherchiert

Türkische und russische Sprachkenntnisse im Team

Wunsch: Symptome und Kontakte aufzeichnen

Stadt kennt kein Pardon

Über die Autorin
Redakteurin
Geboren und geblieben im Pott, seit 1982 in verschiedenen Redaktionen des Medienhauses Lensing tätig. Interessiert an Menschen und allem, was sie anstellen, denken und sagen.
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Petra Berkenbusch

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