Mutig und sexy zeigte sich die Theatergruppe der KFD Kirchhellen

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In Netzstrümpfen mit Glitzerrock und Lack und Leder – so sexy stolzierten einige Frauen der KFD-Theatergruppe am Mittwoch bei der Karnevalsaufführung im Brauhaus auf die Bühne und verdrehten allen den Kopf. Nicht nur den unansehnlichen Männern in Jogginganzug und Lederhose – dargestellt von der anderen Hälfte der Theater-Frauen. Die heißen Ladys wollten derweil aber nur das Eine.

KIRCHHELLEN

, 23.02.2017, 15:22 Uhr / Lesedauer: 1 min
Mutig und sexy zeigte sich die Theatergruppe der KFD Kirchhellen

Was fürs Auge: So heiß überraschten die Frauen der KFD-Theatergruppe das Publikum und zeigten, was in „Kirchhellen bei Nacht“ los sein könnte.

Und zwar das Geld der Jungs, wie sie ihnen bei „Money, Money, Money“ von ABBA mehr als deutlich machten. Kurzerhand zogen sie es ihnen einfach aus der Tasche. Ihren Lohn hatten sie sich auch redlich verdient. Ebenso wie den Applaus, den die vielen Frauen im Brauhaus ihnen für ihren minutenlangen heißen Tanz spendeten.

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Eindrücke vom KFD-Karneval

Viele Frauen wollten sich auch in diesem Jahr den KFD-Karneval im Brauhaus am Ring nicht entgehen lassen. Die Tänzerinnen von KG Grün-Weiße Funken waren auch wieder dabei.
23.02.2017
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Zuschauerinnen, Theaterspielerinnen und Tänzerinnen legten sich ins Zeug.© Foto: Jennifer Riediger
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Schlagworte Dorsten, Kirchhellen

„Sexy“, urteilte auch die grässlich anzusehende Barbara, die nach dem Auftritt der heißen Feger auf die Bühne humpelte. „Als ich das letzte Mal sexy geguckt hab‘, hat mein Berndfried den Krankenwagen gerufen.“ Mittlerweile sei der auch nicht mehr „ihr“ Berndfried. Sie habe sich getrennt. Aus religiösen Gründen. „Er hat immer gedacht, er sei Gott“, löste sie das Rätsel, und der Saal brüllte vor Lachen.

Viel Arbeit

Auch Anneliese Rüdel und ihre Freundinnen hatten viel zu lachen. Jedes Jahr kommen sie ins Brauhaus zum KFD-Karneval. „Die machen das immer gut. Wenn man bedenkt, wie viel Arbeit da drin steckt“, sagte die Närrin. „Ich sehe die Schauspielerinnen immer wieder gerne. Das sind tolle Frauen“, fand Freundin Hildegard Grafe, die auch die „mühevolle Arbeit“ lobte, mit der die KFD die Veranstaltung vorbereitet und die Tische eingedeckt hatte.

Auch viele Besucherinnen hatten sich Mühe gegeben, Hüte selbst gebastelt und sich richtig in Schale geschmissen. Hippies liefen zwischen Teufeln und Indianern herum und eine Dame durchschritt den Saal im Abendkleid. „Das Motto ist doch ‚Kirchhellen bei Nacht‘“, begründete sie ihr darauf abgestimmtes Kostüm und erntete bewundernde Blicke. 

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