RTL II bringt Familie Wüstenberg das Glück ins Haus

Doku-Soap

KIRCHHELLEN Sie hämmern, bohren und streichen, was das Zeug hält: die Umbau-Profis der Doku-Soap "Zuhause im Glück" rund um Einrichtungsexpertin Eva Brenner und Architekt John Kosmalla. Seit vergangenen Donnerstag arbeitet das Team von RTL II in Kirchhellen.

von Von Holger Steffe

, 09.11.2009, 15:25 Uhr / Lesedauer: 1 min
Sie hämmern,  bohren und  streichen, was das Zeug hält: die Umbau-Profis der Doku-Soap "Zuhause im Glück".

Sie hämmern, bohren und streichen, was das Zeug hält: die Umbau-Profis der Doku-Soap "Zuhause im Glück".

Es hilft einer Familie, die große Sorgen hat. Laura, die sechsjährige Tochter von Gilbert (35) und Svenja Wüstenberg (31), ist an Leukämie erkrankt. Die Erkrankung bündelt die gesamten Kräfte der sechsköpfigen Familie mit den Töchtern Lea (9), Laura (6), Lisa (3) und der einjährigen Lucie.

Während die elf Handwerker mit Eva Brenner und John Kosmalla das Haus am Hoheheideweg 127 renovieren, erholt sich Familie Wüstenberg ein wenig in einem Hotel in Bottrop. Am Donnerstag können die Sechs, chauffiert von einer Stretchlimousine, in ihr Zuhause zurückkehren.

Sie werden dann von Innenarchitektin Eva Brenner, dem Architekten John Kosmalla, dem Handwerkerteam mit Tischlern, Malern, Gas-, Wasser-, Elektro-Installateuren, Elektromeistern, Fliesenlegern, Trockenbauern und dem Bauleiter Wolfgang Hesemann empfangen.

Bis dahin hat die Crew, wie in mehr als 90 Folgen der vergangenen vier Jahre, ein Haus in nur acht Tagen völlig umgekrempelt. "Am meisten freue ich mich, wenn die Familie nach der Schlüsselübergabe zum ersten Mal ihr renoviertes Heim betritt. An den Gesichtern dieser Menschen, die in der Vergangenheit viele Schicksalsschläge meistern mussten, kann ich dann sehen, wie viel Freude ihnen damit gemacht wurde", nennt Eva Brenner einen der wichtigsten Gründe, warum ihr dieses Fernsehformat noch immer soviel Spaß macht.

Für Familien zu planen, deren Sorgen andere als die Renovierung des Hauses sind, ist auch für John Kosmalla die große Herausforderung.

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