Den ganzen Tag über brutzelte und kochte die Bistro- und Kreativ-AG für Verpflegungsangebote der 100-Stunden-Aktion. In Pandemie-Zeiten geht das nur mit einem Schichtplan. © Aileen Kurkowiak
Jugend

Voller Erfolg der „etwas anderen“ 100 Stunden Aktion in Grafenwald

Lange bangten die Beteiligten der Jugend Grafenwald, ob die Aktion überhaupt stattfinden kann. Die alternativen Ideen der Jugendlichen wurden von den Grafenwäldern gerne angenommen.

Not macht erfinderisch: Nicht nur, weil die Erlöse für den guten Zweck gespendet werden, sondern auch aus guter Tradition sollte die 100-Stunden-Aktion trotz allem stattfinden. „Es ist schon traurig, dass es im Pfarrheim so leer ist, wobei die Geselligkeit ja eigentlich eine zentrale Rolle bei der Aktion spielt“, findet Nina Hasebrink, eine der Organisatoren. Während sich maximal zehn Leute gleichzeitig im Pfarrheim aufhalten dürfen, werden die Auflagen strengstens eingehalten. Dennoch kommt der Spaß bei den Akteuren nicht zu kurz.

Nach zwei Jahren Ruhe endlich wieder Action

Läufer von Berlin nach Grafenwald unterwegs

Und auch die Dienstleistungs-AG ackerte für den guten Zweck

Zeitpunkt der Scheckübergabe noch ungewiss

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