2020 hat die Dorstener Zeitung über viele Kirchhellener berichtet. Bei vier davon hat die Redaktion nachgefragt, was aus ihren Plänen und Wünschen geworden ist. © Collage: Nina Dittgen
Menschen

„Was wurde aus …?“ – Vier Kirchhellener und ihre Geschichten

Über viele Kirchhellener hat die Dorstener Zeitung im Jahr 2020 berichtet. Bei vier von ihnen hat die Redaktion noch einmal nachgefragt, was aus ihren Wünschen und Plänen geworden ist.

Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu. Über viele Menschen aus Kirchhellen haben wir in diesem Jahr berichtet. Menschen, die Hilfe suchten, Menschen, die Hilfe anboten, Menschen, die Ideen und Großes vor hatten. Wir haben noch einmal mit vier von ihnen gesprochen und gefragt, wie es ihnen heute geht und was aus ihren Plänen geworden ist.

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Ich bin gebürtige Dorstenerin, lebe und arbeite hier. Dorsten und vor allem die Menschen der Stadt liegen mir sehr am Herzen. Wichtig sind mir jedoch auch die Kirchhellener. Seit mehreren Jahren darf ich über den kleinen Ort berichten und fühle mich daher sehr mit dem Dorf verbunden. Menschen und ihre Geschichten, Bildung und Erziehung – das sind Themen, die mir wichtig sind. Und das liegt nicht nur daran, dass ich zweifache Mutter bin.
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Ich bin in Dorsten aufgewachsen und lebe seit einigen Jahren in Kirchhellen. Die Region kenne ich also von klein auf. Trotzdem entdecke ich durch meine Tätigkeit als Journalist immer wieder neues. Die lokale Berichterstattung finde ich spannend, weil ich dadurch viele nette Menschen kennenlernen darf und immer mitten im Geschehen bin. Als Fotograf ist mir dabei wichtig, meine Geschichten auch immer visuell ansprechend zu gestalten.
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