"Wild und Weihnachten" auf dem Heidhof

Großer Ansturm

Schlangen bildeten sich am Sonntagmorgen schon vor der Eröffnung des Weihnachtsmarkts auf dem Heidhof. Insider wissen: Wer Wildfleisch kaufen möchte, muss früh da sein. Nur gut, dass es auch sonst viel Sehens- und Kaufenswertes beim traditionellen Markt gibt.

Kirchhellen

, 13.12.2015, 17:29 Uhr / Lesedauer: 1 min
Dieser Waldschrat war ein Blickfang beim Weihnachtsmarkt auf dem Forststützpunkt Heidhof.

Dieser Waldschrat war ein Blickfang beim Weihnachtsmarkt auf dem Forststützpunkt Heidhof.

Die Salami war schnell ausverkauft“, erzählt Juliane Saebel, Teamleiterin der Waldbewirtschaftung West im Regionalverband Ruhrgebiet (RVR). Und auch die Neuheiten wie Wildbolognese im Glas kamen gut an. Angesichts des Ansturms verweist sie darauf, dass es das ganze Jahr Wildfleisch gibt. 2016, so wird gerade überlegt, könnte es feste Öffnungszeiten auf dem Heidhof, Zum Heidhof, geben.

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Wild und Weihnachten im Heidhof

Der RVR präsentiert beim Weihnachtsmarkt auf dem Forststützpunkt Heidhof traditionell seine Wild- und Holzprodukte. Viele weitere Aussteller machen den besonderen Charme dieses Marktes mitten im Wald aus.
13.12.2015
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Hilde Rohrberg erzählt Besuchern des Weihnachtsmarkts von dem südamerikanischen Wüstenbussard.© Foto: von Wangenheim
Dieser Waldschrat war ein Blickfang beim Weihnachtsmarkt auf dem Forststützpunkt Heidhof.
Der Nikolaus verteilte kleine Geschenke an die Kinder.© Foto: von Wangenheim
Juliane Saebel, Teamleiterin der Waldbewirtschaftung West beim Regionalverband Ruhr freute sich über die starke Nachfrage nach Wildprodukten.© Foto: von Wangenheim
Viele Holzarbeiten wurden auf dem Forststützpunkt Heidhof angeboten.© Foto: von Wangenheim
Wer noch ein Geschenk suchte, war auf dem Heidhof richtig. Viele selbstgemachte Dinge standen dort zum Verkauf bereit.© Foto: von Wangenheim
Silvia Schnell zeigte die Kunst des Spinnens.© Foto: von Wangenheim
Gefilzte Winterlandschaft© Foto: von Wangenheim
Der Waldkauz lässt sich gerne streicheln ...© Foto: von Wangenheim
... und schließt dann genussvoll die Augen.© Foto: von Wangenheim
Detlev Szesny mit einem Steppenadler© Foto: von Wangenheim
Auch Tannenbäume wurden reihenweise verkauft.© Foto: von Wangenheim
Aus Filz waren Engel, Pilze, aber auch Lampen.© Foto: von Wangenheim
Die Auszubildenden beim Regionalverband Ruhr beteiligten sich erstmals mit einem eigenen Stand. Ihre selbst gefertigten Artikel wurden zugunsten der Aktionl Lichtblicke verkauft.© Teamleiterin der Waldbewirtschaftung West
Viele Holzarbeiten waren auf dem Forststützpunkt Heidhof zu sehen.© Foto: von Wangenheim
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Viele Hundert Menschen kamen den ganzen Sonntag über in den Forststützpunkt. Wer nicht das gute Wetter für einen Spaziergang nutzte, nahm den Shuttlebus, der auf der Rückfahrt auch den einen oder anderen Weihnachtsbaum transportierte. Wie gewohnt beim Markt „Wild und Weihnachten“ präsentierte der RVR auch seine Holzprodukte. Erstmals beteiligten sich auch die Auszubildenden des RVR mit selbst gebastelten Weihnachtsdekorationen, die sie zugunsten der Aktion Lichtblicke verkauften. Viele Aussteller zeigten fantasievolles und selbstgefertigtes Kunsthandwerk und auch die Falkner waren wie in den Vorjahren vor Ort.

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