Cornelia Achenbachs Roman "Nachtwanderung" über eine Freundschaft, die abrupt zu Ende geht, regt zum Nachdenken an. Keine leichte Sommerlektüre, sagt unsere Rezensentin Beate Rottgardt. © Beate Rottgardt
Cornelia Achenbach: „Nachtwanderung“

Buchtipp: Wenn die beste Freundin spurlos verschwindet

Cornelia Achenbachs Roman „Nachtwanderung“ handelt von einer Mädchenfreundschaft, die einst ein abruptes Ende fand. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive beider Protagonistinnen.

Zwei beste Freundinnen waren Ines und Kirsten in Schulzeiten. Doch dann verschwand Kirsten spurlos. Jetzt steht ein Klassentreffen an und heimlich hofft Ines, dass Kirsten auch kommt.

„Nachtwanderung“: eine Geschichte, zwei Perspektiven

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
Beate Rottgardt, 1963 in Frankfurt am Main geboren, ist seit 1972 Lünerin. Nach dem Volontariat wurde sie 1987 Redakteurin in Lünen. Schule, Senioren, Kultur sind die Themen, die ihr am Herzen liegen. Genauso wie Begegnungen mit Menschen.
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