Corona-Begrüßung: Das rät der Knigge

Trotz Maske lächeln

Eine freundliche und herzliche Begrüßung ohne Körperkontakt – das ist möglich. Wenn Berührungen unmöglich sind, kommt es vor allem auf Mimik und Körperhaltung an.

19.05.2020, 08:51 Uhr / Lesedauer: 1 min
Es geht auch ohne Umarmung: In Zeiten der Corona-Pandemie braucht es andere Formen der Begrüßung. Foto: Christin Klose

Es geht auch ohne Umarmung: In Zeiten der Corona-Pandemie braucht es andere Formen der Begrüßung. Foto: Christin Klose © picture alliance/dpa

Corona bedingt hat das Händeschütteln ausgedient. Alternative Begrüßungsformeln müssen her, respektvoll natürlich. Der Deutsche Knigge-Rat spricht sich daher für eine verbale Begrüßung auf Abstand aus. Unbedingt solle man dabei in die Augen des Gegenübers blicken und ein freundliches Lächeln schenken.

Augen spiegeln Lächeln wider

Und wenn das Lächeln durch eine Maske verdeckt wird? Egal. Denn auch die Augen spiegeln das Lächeln wider. Zur Unterstreichung des Grußes bietet sich ein Kopfnicken an. Wer möchte, hebt die rechte Hand zusätzlich leicht an.

Wer sich vertrauter zeigen möchte, der kann seine Hand auch auf sein Herz legen. Diese Begrüßungsformel hat noch einen Vorteil: Die gewohnte, aber auch risikoreiche Umarmung ist so praktisch unmöglich.

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dpa