Diese 4 Tipps helfen beim Neinsagen

Mit Überzeugung

Man kann nicht immer zu allem „Ja und Amen“ sagen. Das Gegenteil richtig zu vermitteln, kann aber für viele eine Herausforderung sein. Was beim Neinsagen hilft.

07.12.2020, 09:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Konsequenzen im Blick behalten: Im Job muss man auch Bitten abschlagen können.

Die Konsequenzen im Blick behalten: Im Job muss man auch Bitten abschlagen können. © picture alliance/dpa

Wer zu allem immer „Ja“ sagt, wird vor allem im Job letztendlich zu viel auf dem Tisch haben. Wie man Grenzen so setzt, dass es auch beim Gegenüber ankommt, erklärt das Magazin „topeins“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

4 Tipps zum überzeugenden „Nein“

  • An die Konsequenzen denken: Vielleich wäre ein „Ja“ gerade schlichtweg einfacher. Man sollte jedoch im Auge behalten, dass das später deutlich mehr Probleme verursachen könnte. Diese Folgen sollte man erklären können. Etwa dann, wenn man ein bestimmtes Projekt oder eine zu streng gesetzte Deadline ablehnt.
  • Nicht unter Druck setzen lassen: Wer in einer Situation nicht sofort eine Entscheidung treffen kann, bittet idealerweise um mehr Bedenkzeit. Allein aus Konfliktscheu oder sozialem Druck „Ja“ gesagt zu haben, wird man später bereuen.
  • Wertschätzung vermitteln: Wer jemanden eine Bitte abschlagen muss, sollte das wertschätzend tun. Zudem ist es ratsam, Alternativen zu nennen, etwa wenn es um nicht realisierbare Wünsche geht
  • An Werten orientieren: Eine Entscheidung sollte man laut „topeins“ an den eigenen Werten festmachen. Das macht ein „Ja“ oder „Nein“ weniger angreifbar, letztendlich sei man so weniger manipulierbar. dpa

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