Haut beim Fasten unterstützen

Peeling, Massage und viel Wasser

Kein Alkohol, weniger Süßes: Manche Menschen nutzen die Fastenzeit, um ihren Körper zu entschlacken. Dadurch verändert sich auch das Hautbild. Tipps, wie Sie Ihre Haut unterstützen.

02.03.2020, 11:45 Uhr / Lesedauer: 1 min
Mindestens zwei Liter Wasser am Tag trinken - das kann die Haut beim Entschlacken unterstützen.

Mindestens zwei Liter Wasser am Tag trinken - das kann die Haut beim Entschlacken unterstützen. © Christin Klose/dpa

Beim Fasten zeigen sich häufig mehr Unreinheiten und Irritationen auf der Haut. Manchmal wird sie auch trockener. Wenn der Körper Schlacken abtransportiert, braucht die Haut also meist mehr Pflege.

Fasten: Feuchtigkeit beruhigt die Haut

Die Experten des Portals „Haut.de“ raten, Unreinheiten mit einer intensiven Reinigung vorzubeugen - dabei helfen Peelings, Reinigungsmilch sowie Tonic, der die Poren verengt. Um die Haut zu beruhigen, kann man etwa Feuchtigkeitscremes mit Aloe Vera verwenden.

Beim Fasten ausreichend Wasser trinken

Außerdem ist es sinnvoll, mindestens zwei Liter Wasser am Tag zu trinken - das kann helfen, die Haut zu straffen. Massagen, Bäder mit basischen Salzen und Wechselduschen regen zudem die Durchblutung an - das unterstützt die Haut dabei, eingelagerte Stoffe auszuscheiden.

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dpa