In der Mittagspause richtig Kraft tanken

Erholung pur

Wenn die Motivation nach der Mittagspause flöten geht, sollten man seine Pausengestaltung überdenken. Auch Schütteln und Schwätzchen können Erholung bringen.

14.09.2020, 11:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Kleiner Austausch mit der Kollegin: Ist die Pause kürzer, fällt es leichter, hinterher zurück in die aktuelle Aufgabe zu finden.

Kleiner Austausch mit der Kollegin: Ist die Pause kürzer, fällt es leichter, hinterher zurück in die aktuelle Aufgabe zu finden. © Christin Klose/dpa

Nach einer kurzen Unterbrechung findet man leicht wieder zu einer Aufgabe zurück als nach einer langen. Deshalb sollte man im Berufsalltag auch eher auf mehrere kurze Pausen setzen als etwa auf eine sehr ausgedehnte Mittagspause. Das empfiehlt Christiane Golze vom Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

Mittagspause heißt: Weg vom Arbeitsplatz

Wenn möglich, sollten Beschäftigte während der Pause ihren Arbeitsplatz verlassen, erklärt die Expertin im Magazin „Arbeit & Gesundheit“ (Ausgabe 05/2020). Ob sie dann eine kurze Runde spazieren gehen oder lieber die Füße hochlegen, hängt der Expertin zufolge von ihrer Tätigkeit ab.

Wer im Job ohnehin aktiv und auf den Beinen ist, lässt es lieber ruhig angehen. Sitzt man die meiste Zeit am Schreibtisch, tut Bewegung gut.

Wie man sich in der Mittagspause erholt

Die DGUV hat eine Tippsammlung, was Beschäftigte in einer kurzen Pause alles tun können: Warum nicht mal den Wolken beim Vorbeiziehen zuschauen, sich ausschütteln oder ein Schwätzchen mit dem Kollegen halten?

Weitere Tipps und Themen unter:

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dpa