Mit diesen 5 Tipps vermeiden Sie Rückenschmerzen bei der Gartenarbeit

Gesundheitstipps

Wer viel im Garten arbeitet, kann leicht Rückenschmerzen bekommen. Diese einfachen Tricks können dagegen helfen.

15.05.2020, 09:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
In gebückter Haltung, auf den Knien am Boden: Gartenarbeit kann Rückenschmerzen provozieren. Foto: Christin Klose

In gebückter Haltung, auf den Knien am Boden: Gartenarbeit kann Rückenschmerzen provozieren. Foto: Christin Klose © picture alliance/dpa

Gartenarbeit macht als Begriff seinem Namen alle Ehre - und kann ziemlich den Rücken belasten: Man bückt sich häufig, hebt schwere Säcke Blumenerde. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) gibt Tipps, wie Hobbygärtner Schmerzen vorbeugen:

Gartenarbeit - 5 einfache Regeln

  • Vor dem Anheben schwerer Gegenstände am besten in die Knie gehen. Nutzt man beim Aufstehen dann nur die Kraft der Beine und drückt sich damit nach oben, ist der Rücken entlastet.
  • Schwere Lasten trägt man am besten möglichst nah am Körper. Noch besser sind natürlich Hilfsmittel wie eine Schubkarre oder rollbare Unterlagen.
  • Statt einer Gießkanne den Gartenschlauch verwenden - das entlastet den Rücken. Auch Werkzeug mit ergonomischen Eigenschaften ist dabei hilfreich - etwa mit einem Teleskopstiel oder entsprechenden Griff.
  • Die AGR rät, die Tätigkeiten abwechslungsreich zu gestalten und genügend Pausen einzubauen, so kann man einseitige Belastungen vermeiden.
  • Hilfreich kann ein Hochbeet in angenehmer Arbeitshöhe sein. Dadurch vermeidet man eine ständig gebückte Haltung etwa beim Säen, Umgraben und Ernten. Auch Arbeiten am Boden lassen sich komfortabler gestalten, etwa mit einem Hocker oder einer Unterlage für die Knie. Dabei auf einen geraden Rücken achten.

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dpa