Mumps ist nicht nur eine Kinderkrankheit

An die Impfung denken

Mumps können nicht nur Kinder bekommen, sondern auch Erwachsene. In der Regel verlaufe eine Erkrankung zwar ohne größere Komplikationen. Doch es gibt Ausnahmen.

14.07.2020, 09:47 Uhr / Lesedauer: 1 min
Schutz in zwei Schitten: Die zweite Impfung gegen Mumps, Masern und Röteln folgt frühstens vier Wochen nach der ersten Spritze.

Schutz in zwei Schitten: Die zweite Impfung gegen Mumps, Masern und Röteln folgt frühstens vier Wochen nach der ersten Spritze. © Robert Günther/dpa

Mit zunehmendem Alter steige aber das Risiko dafür, informiert die Stiftung Kindergesundheit. So kann den Informationen zufolge beispielsweise eine Entzündung der Nieren, der Bauchspeicheldrüse oder des Gehirns auftreten und im schlimmsten Fall zu bleibenden Schäden führen.

Mumps-Impfung: Das empfehlen Experten

Der Erreger, ein winziges Virus, wird von Mensch zu Mensch weitergegeben. Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt den Aufbau eines Schutzes gegen Masern-Mumps-Röteln in zwei Schritten: Die zweite MMR-Kombinationsimpfung folgt dabei frühestens vier Wochen nach der ersten. Die MMR-Impfung kann in jedem Alter verabreicht werden und wird für einige Berufsgruppen empfohlen.

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dpa