Postkarten mit Klebebändern selbst gestalten

Gruß an die Freunde

Wer freut sich nicht, wenn schöne Post im Briefkasten liegt? Mal kein Rechnung, sondern ein Gruß von den Freunden und Verwandten.

23.04.2020, 17:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Keine Grußkarte zur Hand? Mit Dekobändern lässt sich farbiges Papier gestalten.

Keine Grußkarte zur Hand? Mit Dekobändern lässt sich farbiges Papier gestalten. © DIY Academy/dpa

In Corona-Zeiten freut man sich umso mehr über eine Grußkarte von Freunden und Verwandten. Solche Karten lassen sich ganz einfach gestalten. Dafür Tonpapier - oder auch einfaches weißes Druckerpapier - auf die Maße 10,5 Zentimeter mal 29,8 Zentimeter zurechtschneiden und in der Mitte falten, erläutert die DIY Academy in Köln.

Klebebänder für schöne Motive

Nun selbstklebende Dekobänder in Streifen schneiden oder reißen und damit stilistisch sehr einfache Motive wie ein paar Geburtstagskerzen auf die Karten kleben. Aufgrund der Farbwirkung der Bänder und der heruntergebrochenen Formen ergibt sich ein modern wirkendes Motiv.

Im Bastelladen gibt‘s eine große Auswahl

Die Dekobänder sind im Bastel- und Dekobedarf auch als Washi Tape oder Masking Tape bekannt. Letzteres hat sich inzwischen von einem Markennamen zu einer allgemeinen Produktbezeichnung entwickelt, es handelt sich um ein farbiges Abklebeband. Washi Tape wiederum ist ein Klebeband aus Reispapier, das aus Japan kommt.

Was sind Alternativen?

Eine Alternative zu den Dekobändern sind Farbfächer aus dem Baumarkt oder Malerfachbedarf, die man eigentlich dazu nimmt, um neue Wandfarben auszusuchen. Die einzelnen Karten des Fächers zeigen Farben in minimalen Abstufungen. Schneidet man über mehrere Felder hinweg ein Motiv aus, bekommt es einen minimalen, aber daher schönen Farbeffekt.

Der Gedanke zählt

Und wenn man das alles nicht zu Hause hat? Jedes bunte Papier, sogar die gute alte Zeitung und Werbeprospekte lassen sich für die Bastelei verwenden. Es kommt schließlich nicht auf die Optik, sondern den Gedanken an.

Weitere Tipps und Themen gibt‘s unter:

www.ruhrnachrichten.de/leben

dpa