Raclette-Pfännchen mit Zwiebelfleisch und Mascarpone

Rezept der Woche

Nicht nur an Silvester ein Genuss: Raffinierte Raclette-Pfännchen schmecken das ganze Jahr.

14.11.2020, 08:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das marinierte Zwiebelfleisch gart im Raclette-Pfännchen zunächst 5 Minuten, erst dann kommt die Käse-Mascarpone oben drauf und wird nochmals 5 Minuten überbacken.

Das marinierte Zwiebelfleisch gart im Raclette-Pfännchen zunächst 5 Minuten, erst dann kommt die Käse-Mascarpone oben drauf und wird nochmals 5 Minuten überbacken. © Doreen Hassek/dpa

Jetzt wird es heiß, denn heute wird am Tisch gekocht. Na ja, nicht wirklich gekocht, eher überbacken. Also an die Pfännchen, fertig, los! Da möchte sich jeder den besten Platz am Tisch sichern und wie von Wunderhand gesellt sich Schüsselchen zu Schüsselchen, bis auch der letzte Zentimeter genutzt wird.

Raclettepfännchen mit Zwiebelfleisch: Welche Zutaten werden benötigt?

Zutaten für 4 Personen:

  • 2 rote Zwiebeln
  • 2 Möhren
  • 1 EL Öl
  • 2 TL Kümmel
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 125 g Mascarpone
  • 1 El scharfen Senf
  • 50 ml Apfelsaft
  • Salz und Pfeffer
  • 500 g Schweinefilet
  • 300 g Bergkäse

So werden die Raclettepfännchen zubereitet

  • Die Zwiebeln und die Möhren schälen. Die Zwiebeln in schmale Spalten und die Möhre in kleine Stücke schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und beides mit Kümmel hineingeben und bei niedriger Temperatur 10 min unter Rühren dünsten. Leicht salzen.
  • Die gewaschene und getrocknete Petersilie fein hacken. Die Mascarpone mit dem Senf und dem Apfelsaft glattrühren und den grob geriebenen Käse und die gehackte Petersilie unterheben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Das Fleisch in schmale Streifen schneiden und mit der abgekühlten Zwiebel-Möhren-Mischung vermengen. Leicht salzen und pfeffern. Das Raclettegerät vorheizen.
  • Etwas von dem Zwiebelfleisch in ein Pfännchen geben und 5 min garen. Dann einen Klecks von der Käse-Mascarpone darüber geben und weitere 5 min goldgelb überbacken. Dazu passen Pellkartoffeln oder geröstetes Brot.

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dpa