Restegericht aus Braten und Rotkohl zaubern

Ab aufs Blech

Zu viel Gänsebraten, Knödel und Rotkohl für das Weihnachtsessen gekocht? Kein Problem, damit lässt sich ein leckeres neues Restegericht kreieren.

15.12.2020, 12:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Es ist noch Braten da: Wer die Reste vom Weihnachtsessen nicht nur aufwärmen will, kann daraus auch ganz neue Gerichte zaubern.

Es ist noch Braten da: Wer die Reste vom Weihnachtsessen nicht nur aufwärmen will, kann daraus auch ganz neue Gerichte zaubern. © Patrick Pleul/dpa/dpa-Zentralbild

Wer vom Weihnachtsessen noch Knödel, Rotkohl und Bratenreste übrig hat, kann mehr daraus machen, als sie am nächsten Tag einfach nur aufzuwärmen. Die Initiative „Zu gut für die Tonne“ empfiehlt etwa einen Weihnachts-Flammkuchen.

Restegericht: Leckerer Weihnachtsflammkuchen

Für den Teig werden 220 Gramm Mehl, 150 Milliliter Wasser, vier Esslöffel Olivenöl und Salz vermengt, geknetet und eine halbe Stunde gekühlt. Braten und Knödel werden in kleine Würfel geschnitten. Auf dem ausgerollten Teig wird die Bratensauce verstrichen.

So schnell ist das Restegericht zubereitet

Die Braten- und Knödelwürfel sowie der Rotkohl werden darauf verteilt. Nun noch 80 Gramm geriebenen Käse darauf verteilen. Bei 200 Grad Ober- und Unterhitze für 15 Minuten in den Ofen schieben - fertig ist der weihnachtliche Flammkuchen.

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dpa