Warum weiche Birnen besser zum Backen sind

Mehr Saft ist gut für das Aroma

Den besten Zeitpunkt für die Verwendung von Birnen zu finden, ist schwer. Waren sie eben noch hart, sind sie kurze Zeit später weich. Doch das lässt sich hinauszögern.

10.09.2020, 13:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Beim Ernten oder Einkauf sollten Birnen fest und knackig sein, zum Backen aber weich und saftig. Das verstärkt das Aroma.

Beim Ernten oder Einkauf sollten Birnen fest und knackig sein, zum Backen aber weich und saftig. Das verstärkt das Aroma. © Catherine Waibel/dpa

Bei der Ernte oder beim Kauf von Birnen sollten die Früchte fest und knackig sein. So mögen sie die meisten Birnenfans auch, wenn sie die Früchte roh als Snack, im Müsli oder im Obstsalat verzehren. Zum Backen und Kochen sollten die Früchte allerdings weich und saftig sein, da dann das Aroma am intensivsten ist, weist der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer hin.

Weiche Birnen als Kuchenbelag

Die süßen Früchte eignen sich nicht nur hervorragend als Kuchenbelag, sondern auch als Beilage zu Wild, kräftigem Käse oder Grünkohl. Auch eine Konfitüre in Kombination mit anderen Früchten ist sehr lecker.

Weiche Birnen kühl lagern

Um den Zustand von (über-)reifen Birnen lange hinauszuzögern, sollte das Obst möglichst kühl gelagert werden. Je höher die Temperatur ist, desto schneller werden die Früchte weich und müssen verzehrt werden. Doch da gibt es einen Trick: Eine Lagerung im Folienbeutel reduziert die Verdunstung von Feuchtigkeit und damit das Welken der Früchte.

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dpa